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Das süße Kraut ist mittlerweile in aller Munde!! Fast jeder kennt es jetzt schon!
Ich hab es schon vor einiger Zeit mal probiert und mir schmeckt es nicht, es hat so einen Süßstoff-Geschmack und das mag ich gar nicht!
Viele Produkte gibt es jetzt schon wie Joghurt, Getränke usw, die mit Stevia gesüsst werden!

Auch hier gibt es aber ein PRO und CONTRA:

PRO:
+ Stevia ist 300x süßer als normaler Zucker!!! In seiner Heimat Südamerika wird es deshalb seit Jahrhunderten als Süßungsmittel genommen.
+ Stevia kann getrocknet werden, als Pulver zermahlen werden und es haltet ewig. Industruell wird es auch als klare Flüssigkeit oder kleine weiße Tabletten verarbeitet.
+ Man kann damit Limonaden, Joghurts oder Süßwaren versüßen. es wird aber mittlerweile auch fürs Backen verwendet, allerdings gibts auch schon eigene Steviarezepte, da das Mischverhältnis anders ist. Auch übers Essen kann man es geben, statt Staubzucker z.B., aber wie gesagt vorsichtig verwenden.

CONTRA:
Damit der süßholzartige Eigengeschmack verloren geht, wird Stevia industriell verarbeitet. Hierbei werden die süßen Moleküle der Pflanze entzogen. Ab diesem Zeitpunkt kann es leichter verarbeitet werden, muss aber als Zusatzstoff E960 gekennzeichnet werden 🙁
Stevia hat zwar keine Kalorien, doch man sollte deswegen nicht alles damit süßen. Die Geschmacksknospen gewöhnen sich ziemlich schnell an die Süße und wollen dann immer mehr!!! Laut Lebensmittelbehörde sollte der täglich Konsum von E960 vier Miligramm pro Kilo Körpergewicht nicht überschreiten = bei 60kg Körpergewicht nur 0,24g pro Tag, also vorsichtig sein beim Dosieren!!!!!!!!

Wir alle schwitzen, die einen mehr, die anderen weniger. Für viele ist es ein unangenehmer Wegbegleiter, da schon ziemliche Geruchsbelästigungen dadurch entstehen können, überhaupt natürlich im Sommer!

Schweiß hat die Aufgabe unseren Körper bei heißen Temperaturen zu kühlen. Die Mischung aus Wasser, Salz und Mineralien wird über die Haut abgesondert, verdunstet in weiterer Folge und senkt so die Temperatur unseres Körpers.

Am häufigsten schwitzen wir unter den Achseln, den Handflächen, unter den Sohlen und auf der Stirn – dort wo sich die meisten Schweißdrüsen sammeln.

So nun die Tipps wie man cool bleibt 🙂
Um auf Dauer trocken zu bleiben, sollte man ganz klar zum richtigen Produkt greifen. Deos dämpfen Schweißgeruch, jedoch nicht die Schweißbildung. Anti-Transpirantien verhindern die Schweißbildung, verströmen, aber nicht gerade einen angenehmen Geruch. Die Lösung? Eine Kombination aus beiden Produkten! Dermatologen empfehlen Anti-Tanspirantien vor dem Schlafengehen und am Morgen aufzutragen, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Diese dringen in die Schweißdrüse ein, blockieren diese und vermeiden so die Schweißbildung.

Schweiß auf der Kopfhaut kann man am besten mit einem Trockenshampoo entfernen. Die Füße hält man mit Schuheinlagen (dm) trocken.
Bei der Sportkleidung solltet ihr auf High-Tech Synthetikstoffe setzen, da gibt es eh schohn einiges bei Sportgeschäften. Nach dem Sport eine “kalte” Dusche gönnen, falls ihr nicht richtig abkühlt oder länger dafür braucht, so mindert ihr auch die Bildung von übermäßigen Schweiß.

Dann hilft natürlich auch Entfernung der Achselhaare. Wer´s dauerhaft will lässt sie mit Laser entfernen.
Bei exzessiver Schweißproduktion gibts auch Botoxinjektionen, aber das sollte doch der letzte Weg sein. Außerdem hält das auch nur ca. 6 Monate und ist auf Dauer eine teure Angelegenheit.

Ich war immer sehr von den Vichy Deo Roll-On 48H Anti-Transpirant begeistert, da man aber immer wieder hört dass ALUMINUM CHLOROHYDRATE nicht gut sind (es wurde in Verbindung mit Brustkrebs gebracht – ob das stimmt oder nicht, weiß man ja nicht wirklich) halte ich in den letzten Monaten Abstand davon und habe mir von Alverde ein Deo gekauft und verbrauche mein letztes Vichy-Deo. Leider ist das von Alverde aber noch nicht das optimale Deo!

Vielleicht könnt ihr mir ja eines empfehlen??!!!

Ich habe mich mal schlau gemacht bzgl. Bauch 🙂
Hier die wichtigsten Tipps:
Quelle

Langsam essen:
Schnelles Streßessen ist schlecht, es kann zu einen aufgeblähten Bauch führen (Luft schlucken). Kaut gründlich jeden Bissen, lasst euch Zeit (natürlich geht das nicht immer) aber wenn man sich Zeit lässt und mehr kaut, ist man früher satt. Je schneller man isst umso mehr stopft man auch in den Mund 😉

Stilles Wasser:
Trinkt statt prickelnden Mineralwasser lieber stilles oder daheim Leitungswasser, prickelnd bläht nur unnötig auf. Deswegen auch ganz schlecht Limonaden 🙂 aber das wissen wir ja eh!

Weniger Gemüse:
Aber natürlich nur wenn man sich ins enge Kleid quetschen muss. Sonst ist Gemüse natürlich suuuuuuuper. Aber Brokkoli, Zwiebeln & Co blähen ganz schön auf. Also ein paar Stunden vor dem Date oder was auch immer, auf das blähende Gemüse verzichten.

Bitterstoffe:
Lebensmittel mit Bitterstoffen, wie Artischocken oder Radicchio, fördern die Fettverbrennung. Frischpflanzensaft aus diesen Veggies wirkt außerdem entschlackend.

Sit-ups mit Stuhl:
Klassiker. Legt euch auf den Rücken, winkelt die Beine 90 Grad an und legen dabei die Füße auf einen Stuhl. Hebt den Oberkörper nun mithilfe der Bauchmuskeln an, bis Ihr Kinn die Knie berührt. Kehrt  dann langsam in die Ausgangslage zurück. 20 Mal wiederholen.

Nebenbei:

Ganz nebenbei im Büro den Bauch trainieren! Spannt im Sitzen den Bauch an, haltet die Spannung für circa 15 Sekunden und wiederholt das etwa 10 Mal. Alternativ hebt die Beine im Bürostuhl leicht an – das trainiert speziell die unteren Bauchmuskeln.
Haltung bewahren:

Brust raus, Bauch rein hat mir Mama als Teenie immer wieder gesagt. Sitz gerade, steh gerade 🙂 Achtet  auf eine aufrechte Haltung! Haltet euren Rücken so gerade wie möglich und zieht die Schultern nach hinten. Durch eine gute Körperspannung wird der Bauch automatisch eingezogen und die Muskulatur trainiert.

Ansonsten Bauch, Bein, Po-DVD´s anwenden 🙂
Wii Spiele spielen, Kinect Sports so trainiert man auch spielerisch die Muskeln 🙂

Sich Sonnen ohne Hautschäden zu riskieren: Das geht nur, wenn man das richtige Sonnenschutzmittel benutzt. Doch das Angebot ist groß. Da weiß man als Kunde oft nicht, welches Produkt am besten vor der gefährlichen UV-Strahlung schützt!

Kurz die Hauttypen, es kennt wahrscheinlich eh schon jeder von euch, deswegen hab ich es kurz gefasst 🙂

Hauttyp 1 – Keltischer Typ
Eigenschutzzeit der Haut: Maximal 10 Minuten
hoher Lichtschutzfaktor, am besten zwischen 50 – 40 LSF benutzen

Hauttyp 2 – Germanischer Typ
Eigenschutzzeit der Haut: Maximal 15 Minuten
mindestens den Lichtschutzfaktor 30-40 LSF benutzen

Hauttyp 3 – Mischtyp
Eigenschutzzeit Ihrer Haut: Maximal 20 Minuten

Lichtschutzfaktor 30 LSF für sonnige Tage

Hauttyp 4 – südländischer Typ
Eigenschutzzeit der Haut: Maximal 30 Minuten
Sonnencreme mit einem LSF 20-30



Zu welchem Produkt man schlussendlich greift, ist jedem selbst überlassen, mit was kommt man am besten zurecht, was ist am angenehmsten und hat man normale oder empfindliche Haut?!
Dann gilt auch noch, lieber mehr Sonnencreme auftragen als zu wenig, oft vergisst man Stellen, dann sollte den Rücken z.B. der Partner einschmieren.

Ölspray:
verhelfen zwar zu schnellerer Bräune, bieten aber zu wenig Schutz, meist nur LSF 2-4 und das ist heutzutage leider viel zu wenig.

Lotions:
Fühlen sich leicht auf der Haut an, da die Konsistenz flüssiger ist. Sie ziehen schön ein, sind nicht klebrig und die gängigen LSF sind 20-30.

Milch:
Milch ist schon ein wenig reichhaltiger als die Lotions, aber auch meistens pflegender, weil oft Öle enthalte sind. LSF so um die 30.

Creme:
Cremes sind meist ein wenig dicker und haben auch höhere Lichtschutzfaktoren wie bis zu 50+

Spray:
Sun Sprays sind transparent, sind leicht verteilbar durch den Sprühnebel und habe eine super leichte Textur. Für sportlich Aktive also genau das Richtige da sie auch noch wasserfest sind. Auch die, die Akne haben, können die leichte Konsistenz des Sprays verwenden.

Gel:
Gels verwenden meist Leute die keine fette Konsistenz wollen, sich viel in der Sonne bewegen und auch empfindliche Haut haben. LSF so um die 30.

Ich persönlich habe sehr empfindliche Haut und nehme von Sundance fürs Gesicht immer die Med-Serie. Die vertrage ich, ohne gleich Pickel zu bekommen. Der Körper ist da Gott sei dank, weniger heikel, wobei ich da auch lieber zu leichteren Dingen greife, da ich das zugepappte Gefühl nicht mag. Ich will, dass meine Haut atmen kann!!!

Dann gibt es auch noch Lippenpflegestifte mit LSF wenn man will, oder man nimmt die normale Sonnencreme dafür.  

Und Kinder sollten sowieso eine eigene Pflege haben, Kinderprodukte sind meistens mit 50+ ausgestattet, da Kinder eine empfindlichere und zartere Haut haben!

Ganz wichtig finde ich auch die Après-Pflege, da ist es dann wieder Geschmackssache was man denn gerne verwendet. Da gibt es auch schon sehr viele Produkte wie: Lotion, Gel, Balsam oder auch Spray!

Schatten ist aber der beste Schutz: einen echten Sunblocker, der auch bei langem Sonnen vor Sonnenbrand schützt, gibt es nicht. Der beste Schutz ist immer noch der Schatten. Zwischen 11 und 15 Uhr sollte man die Sonne meiden. Empfindliche Körperstellen wie die Schultern bedecken und sich einen Sonnenhut aufzusetzen. Das Dekolleté ist natürlich auch sehr empfindlich und sollte dann mit Extra Après-Pflege behandelt werden. Da sieht man leider die Knitterfältchen am schnellsten!!!

Sich mal innere Ruhe gönnen!!!

In der heutigen Zeit ist Stress leider schon normal. Ob in der Arbeit oder Privat, ohne Hektik geht es kaum mehr. Die Anforderungen an uns werden immer größer!
Schade eigentlich, denn Stress ist Hauptauslöser von Allergien, Krankheiten & Co, da er uns irrsinnig viel Energie raubt!!!
   

Die Idee sich völliger Stille auszusetzen, mag für manche beängstigend klingen. Viele Menschen werden sogar richtig unruhig, sobald es rundum ruhig wird. Doch wer es versteht, sich jeden Tag eine Portion an Ruhe zu gönnen, kann seinen Stresslevel auf Dauer senken.

In der Früh

Stille ist wichtig, vor allem am Morgen, da der Cortisol-Level zu dieser Tageszeit am höchsten ist. Verzichtet in der Früh nach dem Aufstehen auf Radio, Fernsehen und Zeitung. Es dauert etwa 12 Minuten in der Früh, bis sich der Cortisol-Level http://de.wikipedia.org/wiki/Cortisol  senkt. Verbringt die erste Zeit des Tages daher am besten im Sitzen mit einer Tasse Tee.

Nebenbei

Für viele ist es ganz normal, während des Kochens Radio zu hören oder beim Bügeln fernzusehen. Verzichtet mal auf diese Art Ablenkungen, dreht die Nebengeräusche einfach einmal ab und konzentriert euch nur noch auf eine Sache. Ihr werdet sehen, wie beruhigend das sein kann. Manchmal fällt einem dabei sogar eine Lösung für ein lang gewälztes Problem ein.

Rausgehen

In der Natur spazieren zu gehen, ist ein einfacher und zugleich sehr effektiver Weg, um zur (inneren) Ruhe zu kommen. Aber bitte auch hier ohne IPod & Co – hört und seht lieber der Natur, den Pflanzen und Tieren zu. Nehmt eure Umgebung bewusst war.

Abdrehen

Handys, E-Mails, …..: Wir sind ständig erreichbar – oder glauben es sein zu müssen. Seid mal ehrlich: Gewohnheit oder Notwendigkeit? Am Wochenende 1-2 Stunden Handy abdrehen oder auf lautlos drehen und die Ruhe und den „Luxus“ genießen, nicht erreichbar zu sein.

Backen statt Frittieren:
Pommes, Bratwürstel, Gemüseburger, Nuggets, …. werden im Backofen genauso knusprig wie in der Fritteuse. Ihr spart aber somit viel Fett. Gebt aber nicht zu viele Pommes & Co auf das Backblech, locker nebeneinander ist besser, da mehr Heißluft dazukommt und es somit knuspriger wird.
Sahne und Crème fraîche ersetzen:
Ersetzt z.B. die Hälfte bis zwei Drittel der Sahne durch Milch. Je nachdem wie dick ihr die Sauce haben wollt. Ebenfalls ein guter Sahneersatz, um fettarm zu kochen, ist Buttermilch. Statt Crème fraîche schmeckt Sauerrahm gut.
Beschichtete Pfannen nutzen:
Bei guten Pfannen reicht es vollkommen aus, wenn ihr maximal einen Esslöffel Öl nehmt.
Achtent beim Kauf einer beschichteten Pfanne darauf, dass sie mit Keramik versiegelt ist. Diese Pfannen halten auch hohe Temperaturen aus, ohne dass sich giftige Schadstoffe lösen.
Fettarme Fleischsorten bevorzugen:
Achten beim Einkauf von Fleisch und Wurstwaren darauf, magere Sorten zu kaufen. Gut geeignet ist beispielsweise Geflügel. Dort sitzt das Fett direkt unter der Haut. Zieht Ihr diese ab, habt ihr ganz mageres Fleisch.

Auch Hackfleisch ist recht fettarm. Am besten direkt an der Theke frisch faschieren lassen und sucht euch dafür magere Fleischstücke aus.

Beim Kauf von Wurstwaren könnt ihr ebenfalls einiges an Fett sparen. Geflügelaufschnitt ist von Natur aus mager. Kochschinken ist deutlich fettärmer als roher Schinken und Corned Beef sowie Roastbeef sind kalorienarme Varianten, wenn es um Rindfleisch geht.

Aufläufe & Gratins verschlanken:
Aufläufe und Gratins bieten gleich mehrere Möglichkeiten, Fett zu sparen. Zum einen natürlich beim Streu-Käse – Halbiert die Menge, oder greift zu Lightvarianten. Geschmacklich wird sich dadurch nicht viel ändern. Ebenfalls lecker: Bestreut den Auflauf mit einer Mischung aus Semmelbröseln, Hüttenkäse, Joghurt, Kräutern sowie ein wenig Parmesan.

Damit der Auflauf schön saftig bleibt, wird er zusätzlich zum Käse vor dem Backen oft mit einer Sauce, beispielsweise Béchamel- oder Sahnesauce, begossen. Verzichten Sie auf Sahnesaucen, verwenden Sie stattdessen eine Sauce auf Milchbasis oder, wenn es passt, eine Tomatensauce.

Joghurtsaucen bevorzugen:
Ob Kopf-, Eisberg- oder Feldsalat – das grüne Gemüse ist ein echter Schlankmacher. Kein Wunder, schließlich enthält Salat kaum Kalorien, macht aber trotzdem satt.

Doch Vorsicht! Aus dem leichten Salat kann mit dem falschen Dressing schnell eine echte Kalorienfalle werden. Eine Vinaigrette oder eine Sauce auf Mayonnaisenbasis ist ausgesprochen fettig. Besser sind Joghurtsaucen oder eine Essig-Öl-Sauce, bei der ihr einen Teil des Öls durch Gemüsebrühe ersetzt.

Öfter mal Grillen:
Grillen das ganze Jahr über? Warum nicht! Denn zum Grillen von Fleisch, Fisch oder Gemüse benötigt ihr kein Fett. Doch keine Angst, Sie müssen dafür nicht jedes Mal Ihren großen Holzkohlegrill anheizen. Stattdessen eignet sich auch ein kleiner Elektrogrill für die Wohnung sehr gut oder die Grillfunktion am Backofen.
Paniertes meiden:
Goldgelb und knusprig liegt es auf dem Teller und schmeckt so gut: ein Schnitzel. Doch wenn ihr fettarm kochen möchtet, dann solltet ihr auf diese Spezialität besser verzichten. Denn die Panier saugt das Fett richtiggehend auf. Besser ist ein naturbelassenes Schnitzel, das ihr zum Beispiel mit ein paar frischen Kräutern bestreuen könnt. Das gilt natürlich auch für Chicken Nuggets sowie andere Gerichte mit viel Panier.

Soll es doch einmal ein lecker paniertes Stück Fleisch sein, dann tupft es nach dem Braten gut mit Küchenpapier ab. So entzieht ihr wieder ein bisschen das aufgenommene Fett.

Schonende Garmethoden bevorzugen:

Braten und Frittieren sind die klassischen Garmethoden, bei denen ihr richtig viel Fett benötigt. Es gibt aber viele Möglichkeiten, wie ihr mit nur ganz wenig oder gar keinem Fett Gerichte zubereiten.

Dämpfen und Dünsten sind beispielsweise typische Methoden, um Gemüse zu garen. Doch auch Fisch können ihr so schmackhaft zubereiten. Größere Fleischstücke gelingen gut im Schmortopf, kleinere auf einem Elektrogrill, der fürs Haus geeignet ist. Und Fleischlaibchen gelingen sogar im Backofen.

Eine ebenfalls sehr fettarme und nährstoffschonende Art der Zubereitung ist das Garen im Wok.

Die Japaner haben den Dreh raus: In ihrem Land ist die geringste Quote an Fettleibigkeit anzutreffen,
sie ernähren sich gesund und die japanische Kost ist besonders bekömmlich für den Körper.
Zu den beliebtesten asiatischen Köstlichkeiten gehört das Sushi. Die trendigen Reishäppchen sind fettarm und eiweißreich. Mit der Sushi-Diät können Sie sogar spielend leicht einige Kilos verlieren!
Sushi gilt als gesundes Fast-Food und die Sushi-Diät ist nicht nur fettarm, sondern auch eiweißreich.
Der rohe Fisch, mit dem das Sushi zubereitet wird, ist reich an wertvollen Omega-3 Fettsäuren,
die das Herz-Kreislauf-System und die Blutfettwerte positiv beeinflussen.
Der hohe Eiweißgehalt im Fisch gibt Power für die Muskulatur und sättigt lang anhaltend.
So klein die Reishäppchen also auch aussehen mögen: Satt wird man von ihnen alle Male!
Auf dem Speiseplan eines Japaners stehen Reis, Gemüse, Soja-Produkte und Fisch. Asiatisches Essen liegt generell leicht im Magen und ist gut verdaulich. Sushi kann man in verschiedensten Variationen und Formen zubereiten.
Die dunkle Hülle mancher Sushi-Happen besteht bei fast allen Sushi-Sorten aus getrocknetem Seetang, der immer einen leicht salzigen Geschmack mit sich bringt. Der Fisch ist beim Sushi manchmal roh und manchmal geräuchert, die beliebtesten Fischarten sind Lachs, Makrele oder Seebarsch.

Nicht nur beim Fisch, sondern auch in der Form kann Sushi sehr vielseitig sein:

So gibts es zum Einen die bekanntesten Sushi-Formen,
also die in Seetang gewickelten Rollen des Maki-Sushis

und die einfache Form des Nigiri-Sushis.

Dann gibt es aber noch die weniger gängigen Sushi-Formen wie das Oshi-Sushi, bei dem die Zutaten in einer Holzform zusammengepresst

werden und das Temaki-Sushi, bei dem man die Zutaten wie in einem Wrap zusammenrollt – für jeden Geschmack ist etwas dabei!

Zwischen den Sushis reicht man Gari, süßsauren Ingwer. Er dient in diesem Fall nicht als Gewürz, sondern soll den Gaumen vor dem jeweils nächsten Bissen neutralisieren. Außerdem ist Ingwer sehr schonungsvoll für den Körper. Zu einem richtigen Sushi gehören auch Wasabi und Soja-Sauce. Kleiner Tipp: Die Soja-Sauce schmeckt am besten, wenn sie mit einem winzigen Klecks Wasabi verfeinert wird. Aber Vorsicht: Der asiatische Meerrettich ist sehr scharf und sollte nur in Maßen verzehrt werden.

Sushi gilt als gesundes Fast-Food der Neuzeit und ist daher der neue Lieblingssnack, wenn es mal schnell gehen soll. Sushi hat kaum Kalorien und liefert dennoch wichtige Nährstoffe, die Ihr Körper braucht. Jedoch ist es nicht ratsam, Sushi täglich zu verzehren, da der Seetang sehr salzhaltig ist und Salz in großen Mengen dem Körper auf Dauer schaden kann.
Sie können allerdings zwischendurch auch immer mal einen Sushi-Tag einlegen. Das bedeutet, dass Sie zwar wie gewohnt frühstücken, aber mittags und abends Sushi verzehren. Das macht satt, gibt Ihnen trotzdem genug Nährstoffe und lässt für den nächsten Morgen sicher weiteres Hüftgold verschwinden. Probieren Sie es aus!

Quelle: Frauenzimmer.de

Hollywood ist verrückt nach dem grünen Japan-Tee-Import. Weil der Matcha Tee schön macht, weil er jung macht und weil er so gut schmeckt

Der Matcha Tee ist der neue In-Drink der Stars und ist eine gesunde Alternative zum Latte Macchiato. Bei der herkömmlichen Zubereitung vom grünen Tee werden die Blätter mit circa 70 Grad heißem Wasser aufgebrüht. Nach kurzer Wirkzeit werden Teebeutel und die Quelle der gesunden Stoffe entfernt.
Bei dieser Zubereitung gehen leider viele Wirkstoffe verloren, da nur ein Bruchteil von ihnen wasserlöslich ist. Der Matcha-Trinker hingegen bekommt die volle Dosis Antioxidantien, Vitamine, Mineralien und Ballastoffe vom grünen Tee. Das liegt daran, dass die Herstellung von Matcha das ganze Blatt des Grüntees gemahlen und zu einem Pulver verarbeitet wird. Dieses Pulver rührt man wie Kakao mit Milch oder heißem Wasser an und erhält einen sämigen, sehr gesunden Tee.

Traditionelle Zubereitung:
1. Für die traditionelle Matcha Tee Zubereitung wird zunächst heißes Wasser in eine Matcha Schale gegossen.
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Darin muss der spezielle Bambusbesen
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einige Minuten einweichen, damit die Lamellen geschmeidig werden. Dieser sorgt später für die Cremigkeit des Matcha.

2. Das Einweichwasser auskippen. Mit einem Bambuslöffel Matcha Pulver in die Schale füllen und mit heißem Wasser oder Milch übergießen. Mit dem Besen rühren, bis eine schaumige Flüssigkeit entsteht.

Quelle: http://www.wunderweib.de/modeundbeauty/beauty/artikel-2293186-beauty/Hollywood-liebt-Matcha-Tee.html?i=8&icid=2294016&scroll=772

Den muss ich ja direkt mal ausprobieren 🙂 – auf zu Demmer, dort soll es das Wundermittel geben!!!