Nagelpflege Tipps

Nagelpflege, Tipps und Tricks:


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Ich wollte ein paar Tipps mit euch teilen, ich habe letztens einen Artikel im Internet gelesen und fand den sehr interessant. Jeder wünscht sich schöne und gepflegte Hände. Pflegen, stärken, lackieren…… 

Schönheit für die Nägel
– Entfernt sämtliche Lackrückstände mit einem Nagellackentferner ohne Aceton.
– Spült danach jede Hand gründlich ab, damit der Nagellackentferner nicht zu lange mit den Nägeln in Berührung bleibt, denn das trocknet sie aus.
– Badet eure Hände anschließend 2-3 Minuten in einer lauwarmen Seifenlösung.
– Entfernt die abgestorbene Haut an den Nagelrändern.
– Gönnt euren Händen, sobald sie wieder trocken sind, ein nährendes Pflegebad aus lauwarmem Olivenöl um das Keratin der Nägel zu stärken.
– Poliert die Nägel mit einer speziellen Nagelpolierfeile, die glättet nicht nur Rillen und Unebenheiten sondern verleiht auch Glanz und Leuchtkraft.
– Feilt die Nägel von der Seite zur Mitte und immer in dieselbe Richtung um sie nicht aufzuspalten. Nehmit bitte keine Metallfeilen, die machen die Nägel brüchig!
– Danach tragt eine Feuchtigkeitscreme auf und massiert leicht die Finger und Nägel.
– Wenn ihr einen farbigen Nagellack verwendet, tragt bitte erst einen schützenden Unterlack auf damit sich die Nägel nicht verfärben.
Feste und resistente Fingernägel
Stärken Wenn ihr brüchige oder empfindliche Nägel habt, solltet ihr auf lange Nägel verzichten. Schneidet  die Nägel kurz und gerade ab. Massiert die Hände jeden Abend mit einer speziellen Hand & Nagel Creme oder mit ein wenig Olivenöl, um zu vermeiden, dass sich die Nägel aufspalten. 

Pflegen Für gesunde Nägel muss auch die Nagelhaut regelmäßig gepflegt werden. Diese feine Haut schützt die Nagelwurzel und kann leicht einreißen. Schneidet die Nagelhaut nicht weg, sondern cremt sie mit einer Nagelcreme ein und drückt die Haut dann mit einem Wattestäbchen oder einem Nagelhautschieber vorsichtig zurück.

Schützen Es existieren spezielle Pflegeprodukte um die Nägel zu schützen:
* für weiche Nägel gibt es eine stärkende und härtende Pflegeprodukte;
* für brüchige Nägel eignet sich ein Nagelhärter;
* für trockene Nägel ist ein nährender Nagellack geeignet.
 

Der passende Nagellack

Die letzte Etappe der Nagelpflege ist natürlich der Nagellack. Entweder aus rein ästhetischen Gründen oder um das eine oder andere Problem zu behandeln. Denn Nagellack kann helfen Nägel zu härten oder spröde Nägel zu versiegeln. Im Handel sind Nagellackprodukte erhältlich, die das Keratin verhärten und dadurch vermeiden, dass die Nägel aufsplitten.
Praktische Tipps

– Gewöhnt euch das Fingernägelkauen ab! Die Nägel sind einfach nicht schön, wenn sie abgekaut sind.  Es gibt dafür auch bittere Nagellacke, die einen das angeblich schnell abgewöhnen 🙂
– Wascht eure Hände mit kaltem Wasser. Heißes Wasser greift die Haut und Nägel an, weil es  Feuchtigkeit enzieht.
– Schneidet eure Nägel nicht mit Zwicker oder Schere: Feilen ist besser! Da die Nägel dadurch nicht so leicht splittern.
– Schränkt den Gebrauch von schnell trocknendem Nagellack ein, denn dieser lässt die Nägel brüchig werden.
– Tragt immer einen schützenden Unterlack unter dem farbigen Lack auf.
Im Alltag…

– Zieht zum Abspülen oder für die Gartenarbeit immer atmungsaktive Handschuhe an.
– Benützt eine Handcreme, die gleichzeitig die Nägel schützt.
Da sind tolle Tipps dabei, die ich bald umsetzen werde, da ich zur Zeit sehr brüchige, weiche Nägel habe 🙁
Ich hoffe ihr habt Spaß beim Lesen und probiert auch ein paar Tipps aus 😉

Etikett „Glück“!

Heute wurde ich getaggt von der lieben Silvia http://beauty-gleam.blogspot.de/2012/04/etikett-nagellacke.html und natürlich mach ich gerne mit 🙂

Die Regeln dazu:

1. Schreibe, von wem du getaggt wurdest und verlinke ihn/sie.
2. Schreibe 8 Dinge über dich auf, die zu dem vom Vorgänger gewählten Thema passen.
3. Tagge 8 weitere Leute.
4. Sage den getaggten Leuten Bescheid.
5. Stelle selbst ein Thema auf, das die anderen “betaggen “.

Das Thema: Glück! Was ist Glück für dich, wie machst du dich selbst glücklich, wer macht dich glücklich? 🙂

1) Glück ist für mich ein wichtiger Aspekt im Leben!
2) Glücklich sein bedeutet das Leben zu genießen!
3) Glücklich macht mich natürlich mein Freund, meine Familie und Freunde!
4) Glücklich machen mich auch meine zwei Kaninchen, wenn ich sie beobachte, wie sie sich bewegen und wie sie sich lieben (ein Pärchen – Tierliebe ist so herzig)!
5) Glücklich macht mich ein Urlaub am Meer! 
6) Glücklich macht mich eine ausgiebige Shoppingtour!
7) Glücklich würde mich eine ausgiebige Reise in die Toskana machen 🙂
8) Glücklich macht mich zur Zeit echt, dass ich auf meinem Blog mein größtes Hobby ausleben kann, nämlich alles rund ums Thema Kosmetik, Mode, Stars,…….. 🙂

Das neue Thema: LIEBE! Ich bin gerade inspiriert von „Verliebt in die Braut“! Was íst Liebe für euch, empfindet ihr sie gerade, für wen empfindet ihr Liebe,…………

Ich tagge:
Principessa_C
ZuKi
Life ´s Temptation
Mademoiselle
Flower Beauty
Beauty Sunshine
Eve
photoherz

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mitmacht 😉
LG Babsi

Fettarm kochen ……ein paar Tipps

Backen statt Frittieren:
Pommes, Bratwürstel, Gemüseburger, Nuggets, …. werden im Backofen genauso knusprig wie in der Fritteuse. Ihr spart aber somit viel Fett. Gebt aber nicht zu viele Pommes & Co auf das Backblech, locker nebeneinander ist besser, da mehr Heißluft dazukommt und es somit knuspriger wird.
Sahne und Crème fraîche ersetzen:
Ersetzt z.B. die Hälfte bis zwei Drittel der Sahne durch Milch. Je nachdem wie dick ihr die Sauce haben wollt. Ebenfalls ein guter Sahneersatz, um fettarm zu kochen, ist Buttermilch. Statt Crème fraîche schmeckt Sauerrahm gut.
Beschichtete Pfannen nutzen:
Bei guten Pfannen reicht es vollkommen aus, wenn ihr maximal einen Esslöffel Öl nehmt.
Achtent beim Kauf einer beschichteten Pfanne darauf, dass sie mit Keramik versiegelt ist. Diese Pfannen halten auch hohe Temperaturen aus, ohne dass sich giftige Schadstoffe lösen.
Fettarme Fleischsorten bevorzugen:
Achten beim Einkauf von Fleisch und Wurstwaren darauf, magere Sorten zu kaufen. Gut geeignet ist beispielsweise Geflügel. Dort sitzt das Fett direkt unter der Haut. Zieht Ihr diese ab, habt ihr ganz mageres Fleisch.

Auch Hackfleisch ist recht fettarm. Am besten direkt an der Theke frisch faschieren lassen und sucht euch dafür magere Fleischstücke aus.

Beim Kauf von Wurstwaren könnt ihr ebenfalls einiges an Fett sparen. Geflügelaufschnitt ist von Natur aus mager. Kochschinken ist deutlich fettärmer als roher Schinken und Corned Beef sowie Roastbeef sind kalorienarme Varianten, wenn es um Rindfleisch geht.

Aufläufe & Gratins verschlanken:
Aufläufe und Gratins bieten gleich mehrere Möglichkeiten, Fett zu sparen. Zum einen natürlich beim Streu-Käse – Halbiert die Menge, oder greift zu Lightvarianten. Geschmacklich wird sich dadurch nicht viel ändern. Ebenfalls lecker: Bestreut den Auflauf mit einer Mischung aus Semmelbröseln, Hüttenkäse, Joghurt, Kräutern sowie ein wenig Parmesan.

Damit der Auflauf schön saftig bleibt, wird er zusätzlich zum Käse vor dem Backen oft mit einer Sauce, beispielsweise Béchamel- oder Sahnesauce, begossen. Verzichten Sie auf Sahnesaucen, verwenden Sie stattdessen eine Sauce auf Milchbasis oder, wenn es passt, eine Tomatensauce.

Joghurtsaucen bevorzugen:
Ob Kopf-, Eisberg- oder Feldsalat – das grüne Gemüse ist ein echter Schlankmacher. Kein Wunder, schließlich enthält Salat kaum Kalorien, macht aber trotzdem satt.

Doch Vorsicht! Aus dem leichten Salat kann mit dem falschen Dressing schnell eine echte Kalorienfalle werden. Eine Vinaigrette oder eine Sauce auf Mayonnaisenbasis ist ausgesprochen fettig. Besser sind Joghurtsaucen oder eine Essig-Öl-Sauce, bei der ihr einen Teil des Öls durch Gemüsebrühe ersetzt.

Öfter mal Grillen:
Grillen das ganze Jahr über? Warum nicht! Denn zum Grillen von Fleisch, Fisch oder Gemüse benötigt ihr kein Fett. Doch keine Angst, Sie müssen dafür nicht jedes Mal Ihren großen Holzkohlegrill anheizen. Stattdessen eignet sich auch ein kleiner Elektrogrill für die Wohnung sehr gut oder die Grillfunktion am Backofen.
Paniertes meiden:
Goldgelb und knusprig liegt es auf dem Teller und schmeckt so gut: ein Schnitzel. Doch wenn ihr fettarm kochen möchtet, dann solltet ihr auf diese Spezialität besser verzichten. Denn die Panier saugt das Fett richtiggehend auf. Besser ist ein naturbelassenes Schnitzel, das ihr zum Beispiel mit ein paar frischen Kräutern bestreuen könnt. Das gilt natürlich auch für Chicken Nuggets sowie andere Gerichte mit viel Panier.

Soll es doch einmal ein lecker paniertes Stück Fleisch sein, dann tupft es nach dem Braten gut mit Küchenpapier ab. So entzieht ihr wieder ein bisschen das aufgenommene Fett.

Schonende Garmethoden bevorzugen:

Braten und Frittieren sind die klassischen Garmethoden, bei denen ihr richtig viel Fett benötigt. Es gibt aber viele Möglichkeiten, wie ihr mit nur ganz wenig oder gar keinem Fett Gerichte zubereiten.

Dämpfen und Dünsten sind beispielsweise typische Methoden, um Gemüse zu garen. Doch auch Fisch können ihr so schmackhaft zubereiten. Größere Fleischstücke gelingen gut im Schmortopf, kleinere auf einem Elektrogrill, der fürs Haus geeignet ist. Und Fleischlaibchen gelingen sogar im Backofen.

Eine ebenfalls sehr fettarme und nährstoffschonende Art der Zubereitung ist das Garen im Wok.

Gesund abnehmen mit Sushi

Die Japaner haben den Dreh raus: In ihrem Land ist die geringste Quote an Fettleibigkeit anzutreffen,
sie ernähren sich gesund und die japanische Kost ist besonders bekömmlich für den Körper.
Zu den beliebtesten asiatischen Köstlichkeiten gehört das Sushi. Die trendigen Reishäppchen sind fettarm und eiweißreich. Mit der Sushi-Diät können Sie sogar spielend leicht einige Kilos verlieren!
Sushi gilt als gesundes Fast-Food und die Sushi-Diät ist nicht nur fettarm, sondern auch eiweißreich.
Der rohe Fisch, mit dem das Sushi zubereitet wird, ist reich an wertvollen Omega-3 Fettsäuren,
die das Herz-Kreislauf-System und die Blutfettwerte positiv beeinflussen.
Der hohe Eiweißgehalt im Fisch gibt Power für die Muskulatur und sättigt lang anhaltend.
So klein die Reishäppchen also auch aussehen mögen: Satt wird man von ihnen alle Male!
Auf dem Speiseplan eines Japaners stehen Reis, Gemüse, Soja-Produkte und Fisch. Asiatisches Essen liegt generell leicht im Magen und ist gut verdaulich. Sushi kann man in verschiedensten Variationen und Formen zubereiten.
Die dunkle Hülle mancher Sushi-Happen besteht bei fast allen Sushi-Sorten aus getrocknetem Seetang, der immer einen leicht salzigen Geschmack mit sich bringt. Der Fisch ist beim Sushi manchmal roh und manchmal geräuchert, die beliebtesten Fischarten sind Lachs, Makrele oder Seebarsch.

Nicht nur beim Fisch, sondern auch in der Form kann Sushi sehr vielseitig sein:

So gibts es zum Einen die bekanntesten Sushi-Formen,
also die in Seetang gewickelten Rollen des Maki-Sushis

und die einfache Form des Nigiri-Sushis.

Dann gibt es aber noch die weniger gängigen Sushi-Formen wie das Oshi-Sushi, bei dem die Zutaten in einer Holzform zusammengepresst

werden und das Temaki-Sushi, bei dem man die Zutaten wie in einem Wrap zusammenrollt – für jeden Geschmack ist etwas dabei!

Zwischen den Sushis reicht man Gari, süßsauren Ingwer. Er dient in diesem Fall nicht als Gewürz, sondern soll den Gaumen vor dem jeweils nächsten Bissen neutralisieren. Außerdem ist Ingwer sehr schonungsvoll für den Körper. Zu einem richtigen Sushi gehören auch Wasabi und Soja-Sauce. Kleiner Tipp: Die Soja-Sauce schmeckt am besten, wenn sie mit einem winzigen Klecks Wasabi verfeinert wird. Aber Vorsicht: Der asiatische Meerrettich ist sehr scharf und sollte nur in Maßen verzehrt werden.

Sushi gilt als gesundes Fast-Food der Neuzeit und ist daher der neue Lieblingssnack, wenn es mal schnell gehen soll. Sushi hat kaum Kalorien und liefert dennoch wichtige Nährstoffe, die Ihr Körper braucht. Jedoch ist es nicht ratsam, Sushi täglich zu verzehren, da der Seetang sehr salzhaltig ist und Salz in großen Mengen dem Körper auf Dauer schaden kann.
Sie können allerdings zwischendurch auch immer mal einen Sushi-Tag einlegen. Das bedeutet, dass Sie zwar wie gewohnt frühstücken, aber mittags und abends Sushi verzehren. Das macht satt, gibt Ihnen trotzdem genug Nährstoffe und lässt für den nächsten Morgen sicher weiteres Hüftgold verschwinden. Probieren Sie es aus!

Quelle: Frauenzimmer.de

DIY – Peelings und Maske

Peeling fürs Gesicht (1-2x pro Woche gegen fahlen Teint):
je 2 EL frisch gepr. Zitronensaft
    2 EL Haferbrei (Haferflocken gemahlen – bei den Babysachen oder guten Drogeriemärkten)
    2 EL Milch
vermischen und den Mix 10min ruhen lassen.
Dann auf das gereinigte Gesicht 3min lang in kreisenden Bewegungen massieren und wieder abspülen.

Peeling für den Körper (den wintermüden Körper entschlacken):
5 EL braunen Zucker (entzündungshemmend) +
3 EL Olivenöl mischen
abrubbeln – abspülen – Ergebnis: streichelzarte Haut 🙂

Papaya-Maske für den Sommer – am besten nach einem Dampfbad, da nimmt die Haut die Wirkstoffe schön auf:
Papaya entkernen
1/2 Papaya pürieren und mit 3 EL Honig mischen.
10min einwirken lassen und dann abspülen, durch die Enzyme in der Papaya und den Honig werden Hautschüppchen gelöst und eine geschmeidige Haut kommt zum Vorschein.
Während die Maske einzieht, könnte ihr die andere Hälfte essen. 😉

Beauty NO-GOES!!!

1) Sonnencreme weglassen:
„Unterschätzt die Sonne während der Wintermonate nicht! Das kurzwellig UVB-Licht (verantwortlich für Sonnenbrand) strahlt im Winter zwar weniger intensiv, dafür ist die langwellige UVA-Strahlung (verantwortlich für Hautalterung) das ganze Jahr über präsent! (sagt eine N.Y. Dermatologin) Die langjährige Aussetzung beider Strahlungsarten verursacht neben Falten hartnäckige braune Flecken.
Lösung: Sonnenschutz sollte so selbstverständlich wie Zähneputzen sein. Verwendet deswegen eine Tagescreme mit LSF 15 und UVA-schützenden Inhaltsstoffen (z.B. Titan- und Zinkoxid

2) Verschmutzte Makeup-Pinsel:
Sofern ihr eure Makeup-Pinsel nicht regelmäßig reinigt, können sich in die Schönheitswerkzeuge, Makeup-Reste, Öle, Hautschüppchen, Bakterien und sogar Pilze absetzen. Das ist natürlich schlecht für die Haut und auch für die Langlebigkeit der Pinsel. „Mikroorganismen können Borsten beschädigen und sie ausfallen lassen, außerdem ist das Makeup-Ergebnis mit der Zeit schlechter!!!
Lösung: Die meisten Profis empfehlen, Pinsel mindestens 1x im Monat mit einem sanften Shampoo zu waschen – sogar einmal in der Woche wenn man zu Unreinheiten neigt. Für eine schnelle Reinigung sprüht mit einen Pinsel-Reinigungsspray auf ein Papiertuch und entfernt Makeup-Rückstände von den Borsten.
z.B.: http://www.elf-kosmetik.de/de/all/pinsel-accessoires/pinsel/pinsel-reinigungsspray
Ich hab den jetzt nicht, ich reinige meine Pinsel mit einer milden Seife! Das kann ich dann morgen mal wieder erledigen 😉

3) Pickel ausdrücken:
Wir alle finden Pickel schlimm, aber drückt ja nicht dran herum, da verschlechtert das Hautbild nur noch mehr. Durch Bakterien, die sich oftmals auf Fingern befinden, und das Hineindrücken des Eiters in die Haut können noch mehr Entzündungen entstehen!! Und ihr habt dann noch länger etwas davon; außerdem könnt ihr dadurch die Bakterien verteilen und somit entstehen auch noch gleich in anderen Teilen des Gesichts Pickel!!
Lösung: nicht ständig ins Gesicht greifen; trocknet den Pickel mit einer Creme aus Bezoylperoxid oder Salicylsäure und wenn ihr eine Hydrocortison-Creme habt, dann gebt die noch drauf um ihn zu reduzieren. Bei einer großen, schmerzhaften Zyste tragt eine warme Kompresse auf und ab zum Dermatologen.

4) Nägelbeißen:
Die sehen nicht nur schlampig aus, sie können auch zu bakteriellen Infektionen des Nagelbetts führen.
Lösung: feilt die Nägel kurz, lackiert sie (es gibt eigene Lacke mit bitteren Geschmack „no bite“) und cremt die Hände gut ein.

5) Mit Makeup schlafen gehen:
Auch wenn ihr todmüde seid, bitte reinigt euer Gesicht vorm Schlafengehen. So beugt ihr Unreinheiten vor und außerdem erneuert sich die Haut während des Schlafens und wenn die Haut voll Makeup ist kann dieser Heilungsprozess nicht komplett ausgeschöpft werden!
Lösung: verwendet eine milde, cremige Waschlotion, um die Haut zu klären, ohne sie dabei auszutrocknen. Ein auf Öl basierender Makeup-Entferner entfernt auch die widerspenstigsten Mascara-Rückstände (will aber nicht jeder – ich z.B. nicht!). Makeup-Entfernungstücher sind die schnelle Alternative für zwischendurch, ich nehme sie um die erste grobe Schicht zu entfernen :)!
Anschließend nicht vergessen – eine gute Nachtcreme!!

6) Die Augen reiben:
Reibungen an den Augen können zu unangenehmen Irritationen führen. „Reibung verursacht eine Ausschüttung von Histaminen in den Schleimhäuten. Dadurch jucken, tränen und schwellen die Augen an“, sagt eine Augenärztin aus N.Y.
Reibung beschädigt außerdem Collagen und Elastin und verschlimmert Krähenfüße.
Lösung: Für eine schnelle Erleichterung verwendet Augentropfen. Diese helfen das Augen zu beruhigen und feucht zu halten. Mit Hilfe einer guten Augencreme sollte auch die Haut um die Augen feucht gehalten werden.

7) Zu häufiges Peelen:
Je älter man wird, umso eher braucht man ein wenig extra Hilfe für einen geschmeidigen und strahlenden Teint! Aber bitte nicht zu fest und zu häufig peelne, sonst könnt ihr euer Haut ihre schützenden Lipide rauben.
Lösung: Einmal pro Woche ist völlig ausreichend, wenn ihr trockene Haut habt! Wenn man zu fettiger Haut neigt kann man auch öfter peelen. (2-3x – täglich würde ich allerdings nicht empfehlen).

8) Trockene Hautstellen kratzen:
Im Winter ist die Haut oft rau und schuppig (ich kenne das nur zu gut). Wenn ihr dann an solchen Stellen kratzt könnt ihr die Irritationen und den Juckreiz leider noch verschlimmern. Die Folge sind dann Entzündungen.
Lösung: um den Feuchtigkeitsgehalt eurer Haut zu steigern, nehmt eine fettere Creme morgens und abends, die schützen dann gut vorm Austrocknen. (ich hab meine perfekte Creme gefunden und zwar die Celestial von Lush, allerdings nur für den Herbst und Winter)
Hafermasken oder Hydrocortison beruhigen außerdem juckende Stellen.

Traumhaare – Wunschtraum???! (Frauen)

Natürlich gibt es keine Wundermittel, dass aus feinen Haaren auf einmal dicke Haare werden, aber man kann sein Haar unterstützen damit es gesünder aussieht!!!

Waschen & Spülen:

Grundregel:
Nasse Haare sind erheblich empfindliocher als trockene, denn sie sind leicht aufgequollen. Behandelt euer Haar also vorsichtig, kein reißen, keine Bürsten, eher grobzinkige Kämme benutzen und langsam vorarbeiten oder besser gesagt hinaufarbeiten 🙂

Lauwarm genügt:
Haare mögen kein heißes Wasser, es greift die Struktur an. Wer noch kalt nachspült, erhält dann Extra-Glanz.

Normales Haar:
Das Ausspülen sollte 3x so lange dauern wie das einshampoonieren!! Die Haare fühlen sich zum Schluss etwas stumpf an und quietschen, wenn man sie zieht.

Bei sehr trockenem Haar:
Shampoo nur am Ansatz des nassen Haars verteilen und sanft einmassiren. Der Schaum, der beim Ausspülen bis zu den Spitzen rinnt, reicht aus, um die Haare zu reinigen, trocknet aber nicht zusätzlich aus!

Mythos und Wahrheit:
Woher die Weisheit stammt, dass fettige Haare noch schneller fetten, wenn man sie oft wäscht, sie ist Blödsinn! Nehmt ein mildes Shampoo und wäscht es zügig wieder aus, dann gibts auch keinen Ölkopf 🙂

Doppelt wirkt doppelt:
Wascht eure Haare einmal im Monat 2x hintereinander wie der Friseur. Die erste Wäsche entfernt Schmutz und Stylingprodukte, bei der zweiten können sich die pflegenden Substanzen im Haar entfalten.

Pflegen & Kuren:

Weichspülen:
Conditioner oder Spülung nicht auf den Haaransatz geben, das beschwert nur unnötig. Dort sind die Haare nämlich nicht strapaziert und kommen somit ohne Pflege aus.

Kein Last:
Sehr feine Haare mögen keine ölhaltigen Mittel. Besser Feuchtigkeitsspray ins trockene Haar sprühen, das verhindert fliegende Haare.

Strapazen mildern:
Strapaziertes Haar braucht Produkte mit Lipiden wie Omega-6-Fettsäuren und Ceramiden. Sie bewahren vor Haarbruch, da sie Risse in der Haarfaser und Schuppenschicht glätten können.

Kraft für Feines:
Dünne Haare sind mit Kuren oft überlastet, brauchen aber auch mal Pflege. Ich mache die Kur eigentlich immer in der Badewanne, lass sie 10min einwirken und dann gehts erst ans Haare waschen. Somit sind sie genauso gepflegt und sind aber nicht beschwert.

Turbo-Pflege:
Lange Haare fordern mehr Hingabe und Zeit. Es gibt aber dafür Haarkuren (meistens Sprühkuren) die man ins Haar verteilt und nicht mehr auswäscht.

Dickes Haar:
Ja das ist der Traum aller Frauen, die nicht damit gesegnet sind. Doch die unter euch, die das Glück haben. Wäscht es nicht zu oft. Aber wendet immer mal eine Spülung an und alle 14 Tage eine Instensivkur, damit sie nicht austrocknen.

Komplettserie:
Es ist sinnvoll immer wieder die Haarpflege zu wechseln. Aber bleibt innerhalb einer Serie treu, da die Wirkstoffe dann optimal aufeinander abgestimmt sind. Zum Shampoo gibt es eigentlich immer die passende Spülung!!

Kamm & Co.:

* Gönnt euch gute Bürsten, Kämme & Co aus Horn, Kautschuk oder Holz. Bei lockigem oder dickem Haar möglichst mit breiten Zinken. Plastikkämme können mit ihren scharfen Pressnähten Spliss verursachen. Der Test vorm Kauf: Kämmt über die Handfläche. Kratzt es, ist der Kamm nichts für die Haare und Kopfhaut.

* Zum natürlichen Kopfhautfett lagern sich auch Styling-Reste auf Kamm und Bürsten ab. Reinigt eure Bürsten und Kämme 1x im Monat um nicht den ganzen „Dreck“ wieder im Haar zu haben!

* Moderne Haarföhne arbeiten mit Ionen-Technologie: sie produzieren negative Ionen, die das mit positiven Ionen geladene Haar beim Trocknen neutralisieren. Die Haare fliegen und knistern nicht mehr, die Haarstruktur wird geglättet.

* Glätt- oder Kreppeisen sind mega-in, doch nicht für den täglichen Gebrauch geeignet. Die extreme Hitze macht eure Haare auf Dauer kaputt. Nehmt auf jeden Fall Hitzespray (auch beim Föhnen!), stellt euer Eisen nicht auf die stärkste Stufe und auch den Föhn nur auf die Mittelstufe, das reicht auf jeden Fall fürs Styling!!!

DIY – Körperpeeling

Heute habe ich ein Körperpeeling-Rezept für euch; ihr braucht dazu:
3 EL feiner Zucker
4 EL Honig
2 EL Zitronensaft
1 TL fein zerkleinerter Ingwer (oder Ingwerpulver, er wirkt antibakteriell und durchblutungsfördernd)
1/2 TL Zimt

alles zu einer Masse rühren und den Körper gut damit abreiben. Bitte rasiert euch nicht vor dem Peeling, da es zu Hautreizungen kommen kann!!! Falls ihr empfindliche Haut habt, lasst den Zimt weg, den verträgt nicht jede Haut!
Entweder ihr cremt euch danach gut ein oder ihr gebt noch ein wenig Öl hinzu (Olivenöl, Maiskeimöl oder Jojobaöl, je nachdem was ihr zu Hause habt). Ich gebe es eigentlich gleich dazu, weil ich die Haut dann nicht mehr eincremen brauche, aber es bleibt jedem selbst überlassen.
1x die Woche kann man somit die Haut von toten Zellen befreien. Bei trockener Haut genügt auch alle 2 Wochen, da sie empfindlicher ist.
Statt Ingwer könnt ihr auch Kaffeesatz nehmen (3 EL) denn der wirkt durch das Koffein straffend!

Viel Spaß!

DIY – Haarkuren selbst gemacht!

Bier-Spülung für feines Haar:
nach dem Haarewaschen eine halbe Flasche Bier über das Haar gießen und nicht ausspülen. Keine Angst, der Biergeruch verfliegt, wenn das Haar trocken ist. Die Haare werden durch das Bier gestärkt und werden griffiger, es wirkt wie ein natürlicher Festiger!

Zitronensaft-Spülung für glanzloses Haar:
Saft aus 2 frisch gepressten Zitronen über das Haar gießen und kurz einwirken lassen (2-3min.) und anschließend mit kalten Wasser ausspülen, das schließt die Schuppenschicht der Haare und gibt Extraglanz.

Tee-Spülung – für gefärbte Haare zur Intensivierung oder für leichte Reflexe im Naturhaar:
2 Schwarzteebeutel bei dunklen Haaren, 2 Kamillenteebeutel bei blonden Haaren in ein größeres Häferl mit heißem Wasser geben, 10min ziehen lassen und dann wenn der Tee ausgekühlt ist nach der normalen Haarwäsche über die Haare gießen.
15-30min einwirken lassen (ev. mit Handtuch umwickeln – aufpassen es färbt) und dann normal ausspülen und danach nicht mehr waschen. Das Haar glänzt schön und man schöne Reflexe bis zur nächsten Haarwäsche!

Öl-Kur bei trockenem Haar:
Olivenöl, Maiskeimöl oder Kokosöl etwas erwärmen und in den Haarlängen (feuchtes Haar) verteilen, mit Frischhaltefolie umwickeln und Handtuch darüber. Durch die Wärme zieht das Öl schön ein.
1 Stunde einwirken lassen und dann gut ausspülen.

Viel Spaß beim Ausprobieren!!! 🙂

DIY – Masken nach Dampfbad ;)

Und wenn ihr nach dem Dampfbad noch nicht genug habt oder besser gesagt eure Haut könnt ihr statt der Creme auch noch eine Maske auflegen!!!

Gurkenmaske für viel Feuchtikeit und zur Hauterneuerung für alle Hauttypen:
1 Stückchen Salatgurke
1 EL Quark (Topfen)
Mit einer Reibe Gurke zerkleinern und mit Topfen verrühren bis es eine cremige Masse ist, ev. noch Topfen zugeben. Danach auftragen und 15min einwirken lassen, danach mit warmen Wasser abspülen.

Bananenmaske gegen trockene Haut und gut für die kälteren Tage:
1 Banane
1 Becher Joghurt
1 TL Honig
2 TL kernige Haferflocken
Bananen pürieren und Joghurt, Honig und Haferflocken dazugeben, gut vermischen und auf die befeuchtete Haut auftragen. 15min einziehen lassen und danach mit Wasser abspülen.