Schöner BUSEN!

Schöner Busen

Die Größe und Form der Brüste hängt schließlich auch von vielen Faktoren ab, die nicht unbedingt zu beeinflussen sind. Unser Körperbau ist wie er ist, aber auch Gewichtsschwankungen, eine Schwangerschaft und die Zeit des Stillens können Spuren hinterlassen. Doch ganz egal, ob große oder kleine Brüste, ob perfekt geformt oder nicht ganz makellos: Mit gezielter Pflege für verbesserte Elastizität, kalten Güssen und einfachen Übungen für zwischendurch wird ein schöner Busen zu einem gepflegten, unwiderstehlichen Blickfang. Tut euch selbst und eurem Körper etwas Gutes, damit Fältchen, Pickelchen oder ein schlaffes Bindegewebe erst gar keine Chance haben!
Wer der Spannkraft seiner Haut ganz nebenbei täglich etwas Gutes tun möchte, sollte möglichst viel Wasser und ungesüßten Tee trinken und auf eine gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse achten.
Und nun ein paar Tipps:

Kalter Guss

Ein kalter Guss oder eine Wechseldusche fördern die Durchblutung der Haut und straffen so das Bindegewebe am Busen. Einen Sofort-Effekt bewirkt das vorsichtige Abreiben des Dekolletés mit Eiswürfeln.

Peeling

Ein wöchentliches Peeling des Dekolletés kurbelt die Durchblutung an. Das strafft die Haut, beugt zudem kleinen Pickelchen vor und entfernt kleine Unebenheiten. Am besten ein feinkörniges Peeling nehmen, da die die Haut am Dekolleté dünn und somit sensibel ist.

Pflege

Die Pflege mit speziell abgestimmten Produkten kann bei regelmäßiger Anwendung einen sichtbaren Effekt erzielen.
Die Cremes sollten morgens und abends sanft in die Haut einmassiert werden. Wichtig dabei: Immer von unten nach oben einmassieren, also am Busen beginnen und bis zum Hals sanft auftragen.
Maske
Eine Maske aus Zitronenscheiben strafft die Haut mit Vitamin C und sorgt für einen leichten Push-up-Effekt. Sanft eingeklopftes Olivenöl pflegt den Busen streichelzart! Auch eine Gesichtsmaske kann auf das Dekolleté aufgetragen werden und gibt somit einen Feuchtigkeitskick fürs Gewebe.

Sonnenbrand-Gefahr

Die Haut im Dekolleté ist sehr dünn und daher besonders sonnenbrandgefährdet. Schön mit hohem Lichtschutzfaktor eincremen, lautet die Devise. 

Haltung

Achtung! Statt krumm gebeugt, den Rücken durchstrecken und die Schultern nach hinten nehmen. Bei einer so richtig schön geraden Körperhaltung kommt euer Busen besonders gut zur Geltung.

Bruststraffer

Mit kleinen Übungen könnt ihr den Brustmuskel fast nebenbei trainieren und stärken, neben Crosstrainer, Brustschwimmen oder Liegestützen hilft diese einfache Übung: Die Arme auf Schulterhöhe anwinkeln und die Handflächen vor der Brust zusammenpressen und etwa zehn Sekunden halten. Am besten täglich mehrmals wiederholen.

Der richtige BH

Viele Frauen tragen die falsche BH-Größe? Achtet beim BH-Kauf auf die richtige Passform, nur so kann der BH die Brust optimal stützen. Das Körbchen muss die komplette Brust umschließen und darf keine Falten werfen. Die Träger müssen individuell eingestellt sein, so dass das schmale Rückenteil nicht höher als das Brustunterband rutscht.

Und natürlich ganz wichtig – Selbstliebe!

Die schönsten neuen Kleider!

Im Sommer tragen wir ja wieder Kleider und auch heuer ist da sicher wieder für jeden etwas dabei!

50er-Jahre-Kleider:

Quelle: http://typischich.at/images/uploads/6/8/3/587395/7_kleid.jpg

Wie stylen: zu Peeptoes, Sandalen oder Pumpe. Dazu einen schönen BH, falls die Träger verrutschen. Zum Neckholder einen trägerlosen BH.
Wer kann´s tragen: Frauen mit Rundungen an Hüfte und Po, aber schlanker Taille und weniger Oberweite.

Hemdkleider:
Quelle: http://woman.brigitte.de/asset/Image/briwoman/4-mode-schoenheit/4-1-mode/trends-sommer-2012/hemdkleid-cinque.jpg
Wie stylen: Der Klassiker geht fast immer, außer wenn es festlicher wird, da es doch legerer wirkt. Hemdkleider passen zu Chucks bei jungen Mädels, wer´s eleganter mag, der kombiniert dazu Wedges oder Pumps. Für den Alltag: Sandalen!
Wer kann´s tragen: ein echter Figurschmeichler für alle Frauen! Bei breiten Hüften – einen ausgestellten Rock wählen.
Etuikleider:
Quelle: http://d110wjhzc3zbjt.cloudfront.net/images/products/4511016/weinrotes-etuikleid-rot-anna-field.jpg
Wie stylen: im Etui-Kleid sieht man immer toll aus, egal ob für´s Büro oder für den Restaurantbesuch! Mit Blazer oder Mantel, zu Stilettos oder Pumps (immer hohe Absätze dazu tragen).
Wer kann´s tragen: sowohl schlanke als auch kurvige Frauen können den Schnitt tragen. Bei großer Oberweite, keine wilden Muster!
Maxikleider:
Quelle: http://www.cooloutfit.at/wp-content/uploads/2010/05/desireclothing_maxi_1.jpg
Wie stylen: Diese Saison muss ein Maxi-Kleid sein. Flache Sandalen, z.B. in Gold, gehen tagsüber wie abends. Zu edleren Kleidern passen auch hohe Stilettos – vorne aber offen.
Wer kann´s tragen: Alle Frauen – hier wird jedes Pölsterchen kaschiert, ein schönes Dekolleté aber betont. Zierliche Frauen tragen fließende Stoffe.


Selbstbräuner ohne Flecken, geht das???

JA es geht 🙂
Jetzt kommt wieder die Zeit der Vorbereitung auf Sonne, Urlaub,…………
Wer schon genug von der Winterblässe hat und eine leichte Bräune haben will, setzt auf Selbstbräuner!!! Ob für helle oder dunkle Hauttypen, ob billig oder teuer, es ist für jeden etwas dabei.
Viele trauen sich nicht drüber, weil sie Angst haben, fleckig zu werden.
Aber probiert es einfach aus, es lohnt sich, denn die Produkte werden immer besser. Und es ist eine gesündere Alternative zu Solarium!
Früher habe ich immer den Selbstbräuner von bebe genommen, diesmal habe ich den Alverde gekauft wie ihr gesehen habt. http://babsi-beauty-gossip.blogspot.com/2012/04/neulich-bei-dm.html
Den werde ich nun bald ausprobieren und euch berichten. Die liebe Silvia hatte ja tolle Ergebnisse damit erzielt.
Nun ein paar Tipps für euch:
* je glatter desto besser das Ergebnis, also vorher unbedingt ein Peeling machen; Stellen wie Ellbogen und Knie ev. mehr Zeit widmen!
* keine Cremen davor verwenden, sie behindern euch beim optimalen verteilen der Selbstbräunercreme, denn die enthalten selbst genug pflegende Wirkstoffe!
* falls ihr aber doch trotz aller Vorsicht eine fleckige Stelle habt, dann schneidet eine Zitrone auf und reibt über die Stelle drüber – die Fruchtsäure hellt die Farbe etwas auf und die fleckige Stelle fällt nicht mehr auf.
Ihr könnt auch eine Bodylotion mit Schimmer verwenden, so fällt es auch weniger auf und Selbstbräuner hält ja auch nicht ewig. 😉

Viel Spaß beim Selbstbräunen 😉 😉 😉

Nagelpflege Tipps

Nagelpflege, Tipps und Tricks:


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Ich wollte ein paar Tipps mit euch teilen, ich habe letztens einen Artikel im Internet gelesen und fand den sehr interessant. Jeder wünscht sich schöne und gepflegte Hände. Pflegen, stärken, lackieren…… 

Schönheit für die Nägel
– Entfernt sämtliche Lackrückstände mit einem Nagellackentferner ohne Aceton.
– Spült danach jede Hand gründlich ab, damit der Nagellackentferner nicht zu lange mit den Nägeln in Berührung bleibt, denn das trocknet sie aus.
– Badet eure Hände anschließend 2-3 Minuten in einer lauwarmen Seifenlösung.
– Entfernt die abgestorbene Haut an den Nagelrändern.
– Gönnt euren Händen, sobald sie wieder trocken sind, ein nährendes Pflegebad aus lauwarmem Olivenöl um das Keratin der Nägel zu stärken.
– Poliert die Nägel mit einer speziellen Nagelpolierfeile, die glättet nicht nur Rillen und Unebenheiten sondern verleiht auch Glanz und Leuchtkraft.
– Feilt die Nägel von der Seite zur Mitte und immer in dieselbe Richtung um sie nicht aufzuspalten. Nehmit bitte keine Metallfeilen, die machen die Nägel brüchig!
– Danach tragt eine Feuchtigkeitscreme auf und massiert leicht die Finger und Nägel.
– Wenn ihr einen farbigen Nagellack verwendet, tragt bitte erst einen schützenden Unterlack auf damit sich die Nägel nicht verfärben.
Feste und resistente Fingernägel
Stärken Wenn ihr brüchige oder empfindliche Nägel habt, solltet ihr auf lange Nägel verzichten. Schneidet  die Nägel kurz und gerade ab. Massiert die Hände jeden Abend mit einer speziellen Hand & Nagel Creme oder mit ein wenig Olivenöl, um zu vermeiden, dass sich die Nägel aufspalten. 

Pflegen Für gesunde Nägel muss auch die Nagelhaut regelmäßig gepflegt werden. Diese feine Haut schützt die Nagelwurzel und kann leicht einreißen. Schneidet die Nagelhaut nicht weg, sondern cremt sie mit einer Nagelcreme ein und drückt die Haut dann mit einem Wattestäbchen oder einem Nagelhautschieber vorsichtig zurück.

Schützen Es existieren spezielle Pflegeprodukte um die Nägel zu schützen:
* für weiche Nägel gibt es eine stärkende und härtende Pflegeprodukte;
* für brüchige Nägel eignet sich ein Nagelhärter;
* für trockene Nägel ist ein nährender Nagellack geeignet.
 

Der passende Nagellack

Die letzte Etappe der Nagelpflege ist natürlich der Nagellack. Entweder aus rein ästhetischen Gründen oder um das eine oder andere Problem zu behandeln. Denn Nagellack kann helfen Nägel zu härten oder spröde Nägel zu versiegeln. Im Handel sind Nagellackprodukte erhältlich, die das Keratin verhärten und dadurch vermeiden, dass die Nägel aufsplitten.
Praktische Tipps

– Gewöhnt euch das Fingernägelkauen ab! Die Nägel sind einfach nicht schön, wenn sie abgekaut sind.  Es gibt dafür auch bittere Nagellacke, die einen das angeblich schnell abgewöhnen 🙂
– Wascht eure Hände mit kaltem Wasser. Heißes Wasser greift die Haut und Nägel an, weil es  Feuchtigkeit enzieht.
– Schneidet eure Nägel nicht mit Zwicker oder Schere: Feilen ist besser! Da die Nägel dadurch nicht so leicht splittern.
– Schränkt den Gebrauch von schnell trocknendem Nagellack ein, denn dieser lässt die Nägel brüchig werden.
– Tragt immer einen schützenden Unterlack unter dem farbigen Lack auf.
Im Alltag…

– Zieht zum Abspülen oder für die Gartenarbeit immer atmungsaktive Handschuhe an.
– Benützt eine Handcreme, die gleichzeitig die Nägel schützt.
Da sind tolle Tipps dabei, die ich bald umsetzen werde, da ich zur Zeit sehr brüchige, weiche Nägel habe 🙁
Ich hoffe ihr habt Spaß beim Lesen und probiert auch ein paar Tipps aus 😉

Etikett „Glück“!

Heute wurde ich getaggt von der lieben Silvia http://beauty-gleam.blogspot.de/2012/04/etikett-nagellacke.html und natürlich mach ich gerne mit 🙂

Die Regeln dazu:

1. Schreibe, von wem du getaggt wurdest und verlinke ihn/sie.
2. Schreibe 8 Dinge über dich auf, die zu dem vom Vorgänger gewählten Thema passen.
3. Tagge 8 weitere Leute.
4. Sage den getaggten Leuten Bescheid.
5. Stelle selbst ein Thema auf, das die anderen “betaggen “.

Das Thema: Glück! Was ist Glück für dich, wie machst du dich selbst glücklich, wer macht dich glücklich? 🙂

1) Glück ist für mich ein wichtiger Aspekt im Leben!
2) Glücklich sein bedeutet das Leben zu genießen!
3) Glücklich macht mich natürlich mein Freund, meine Familie und Freunde!
4) Glücklich machen mich auch meine zwei Kaninchen, wenn ich sie beobachte, wie sie sich bewegen und wie sie sich lieben (ein Pärchen – Tierliebe ist so herzig)!
5) Glücklich macht mich ein Urlaub am Meer! 
6) Glücklich macht mich eine ausgiebige Shoppingtour!
7) Glücklich würde mich eine ausgiebige Reise in die Toskana machen 🙂
8) Glücklich macht mich zur Zeit echt, dass ich auf meinem Blog mein größtes Hobby ausleben kann, nämlich alles rund ums Thema Kosmetik, Mode, Stars,…….. 🙂

Das neue Thema: LIEBE! Ich bin gerade inspiriert von „Verliebt in die Braut“! Was íst Liebe für euch, empfindet ihr sie gerade, für wen empfindet ihr Liebe,…………

Ich tagge:
Principessa_C
ZuKi
Life ´s Temptation
Mademoiselle
Flower Beauty
Beauty Sunshine
Eve
photoherz

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mitmacht 😉
LG Babsi

Fettarm kochen ……ein paar Tipps

Backen statt Frittieren:
Pommes, Bratwürstel, Gemüseburger, Nuggets, …. werden im Backofen genauso knusprig wie in der Fritteuse. Ihr spart aber somit viel Fett. Gebt aber nicht zu viele Pommes & Co auf das Backblech, locker nebeneinander ist besser, da mehr Heißluft dazukommt und es somit knuspriger wird.
Sahne und Crème fraîche ersetzen:
Ersetzt z.B. die Hälfte bis zwei Drittel der Sahne durch Milch. Je nachdem wie dick ihr die Sauce haben wollt. Ebenfalls ein guter Sahneersatz, um fettarm zu kochen, ist Buttermilch. Statt Crème fraîche schmeckt Sauerrahm gut.
Beschichtete Pfannen nutzen:
Bei guten Pfannen reicht es vollkommen aus, wenn ihr maximal einen Esslöffel Öl nehmt.
Achtent beim Kauf einer beschichteten Pfanne darauf, dass sie mit Keramik versiegelt ist. Diese Pfannen halten auch hohe Temperaturen aus, ohne dass sich giftige Schadstoffe lösen.
Fettarme Fleischsorten bevorzugen:
Achten beim Einkauf von Fleisch und Wurstwaren darauf, magere Sorten zu kaufen. Gut geeignet ist beispielsweise Geflügel. Dort sitzt das Fett direkt unter der Haut. Zieht Ihr diese ab, habt ihr ganz mageres Fleisch.

Auch Hackfleisch ist recht fettarm. Am besten direkt an der Theke frisch faschieren lassen und sucht euch dafür magere Fleischstücke aus.

Beim Kauf von Wurstwaren könnt ihr ebenfalls einiges an Fett sparen. Geflügelaufschnitt ist von Natur aus mager. Kochschinken ist deutlich fettärmer als roher Schinken und Corned Beef sowie Roastbeef sind kalorienarme Varianten, wenn es um Rindfleisch geht.

Aufläufe & Gratins verschlanken:
Aufläufe und Gratins bieten gleich mehrere Möglichkeiten, Fett zu sparen. Zum einen natürlich beim Streu-Käse – Halbiert die Menge, oder greift zu Lightvarianten. Geschmacklich wird sich dadurch nicht viel ändern. Ebenfalls lecker: Bestreut den Auflauf mit einer Mischung aus Semmelbröseln, Hüttenkäse, Joghurt, Kräutern sowie ein wenig Parmesan.

Damit der Auflauf schön saftig bleibt, wird er zusätzlich zum Käse vor dem Backen oft mit einer Sauce, beispielsweise Béchamel- oder Sahnesauce, begossen. Verzichten Sie auf Sahnesaucen, verwenden Sie stattdessen eine Sauce auf Milchbasis oder, wenn es passt, eine Tomatensauce.

Joghurtsaucen bevorzugen:
Ob Kopf-, Eisberg- oder Feldsalat – das grüne Gemüse ist ein echter Schlankmacher. Kein Wunder, schließlich enthält Salat kaum Kalorien, macht aber trotzdem satt.

Doch Vorsicht! Aus dem leichten Salat kann mit dem falschen Dressing schnell eine echte Kalorienfalle werden. Eine Vinaigrette oder eine Sauce auf Mayonnaisenbasis ist ausgesprochen fettig. Besser sind Joghurtsaucen oder eine Essig-Öl-Sauce, bei der ihr einen Teil des Öls durch Gemüsebrühe ersetzt.

Öfter mal Grillen:
Grillen das ganze Jahr über? Warum nicht! Denn zum Grillen von Fleisch, Fisch oder Gemüse benötigt ihr kein Fett. Doch keine Angst, Sie müssen dafür nicht jedes Mal Ihren großen Holzkohlegrill anheizen. Stattdessen eignet sich auch ein kleiner Elektrogrill für die Wohnung sehr gut oder die Grillfunktion am Backofen.
Paniertes meiden:
Goldgelb und knusprig liegt es auf dem Teller und schmeckt so gut: ein Schnitzel. Doch wenn ihr fettarm kochen möchtet, dann solltet ihr auf diese Spezialität besser verzichten. Denn die Panier saugt das Fett richtiggehend auf. Besser ist ein naturbelassenes Schnitzel, das ihr zum Beispiel mit ein paar frischen Kräutern bestreuen könnt. Das gilt natürlich auch für Chicken Nuggets sowie andere Gerichte mit viel Panier.

Soll es doch einmal ein lecker paniertes Stück Fleisch sein, dann tupft es nach dem Braten gut mit Küchenpapier ab. So entzieht ihr wieder ein bisschen das aufgenommene Fett.

Schonende Garmethoden bevorzugen:

Braten und Frittieren sind die klassischen Garmethoden, bei denen ihr richtig viel Fett benötigt. Es gibt aber viele Möglichkeiten, wie ihr mit nur ganz wenig oder gar keinem Fett Gerichte zubereiten.

Dämpfen und Dünsten sind beispielsweise typische Methoden, um Gemüse zu garen. Doch auch Fisch können ihr so schmackhaft zubereiten. Größere Fleischstücke gelingen gut im Schmortopf, kleinere auf einem Elektrogrill, der fürs Haus geeignet ist. Und Fleischlaibchen gelingen sogar im Backofen.

Eine ebenfalls sehr fettarme und nährstoffschonende Art der Zubereitung ist das Garen im Wok.

Gesund abnehmen mit Sushi

Die Japaner haben den Dreh raus: In ihrem Land ist die geringste Quote an Fettleibigkeit anzutreffen,
sie ernähren sich gesund und die japanische Kost ist besonders bekömmlich für den Körper.
Zu den beliebtesten asiatischen Köstlichkeiten gehört das Sushi. Die trendigen Reishäppchen sind fettarm und eiweißreich. Mit der Sushi-Diät können Sie sogar spielend leicht einige Kilos verlieren!
Sushi gilt als gesundes Fast-Food und die Sushi-Diät ist nicht nur fettarm, sondern auch eiweißreich.
Der rohe Fisch, mit dem das Sushi zubereitet wird, ist reich an wertvollen Omega-3 Fettsäuren,
die das Herz-Kreislauf-System und die Blutfettwerte positiv beeinflussen.
Der hohe Eiweißgehalt im Fisch gibt Power für die Muskulatur und sättigt lang anhaltend.
So klein die Reishäppchen also auch aussehen mögen: Satt wird man von ihnen alle Male!
Auf dem Speiseplan eines Japaners stehen Reis, Gemüse, Soja-Produkte und Fisch. Asiatisches Essen liegt generell leicht im Magen und ist gut verdaulich. Sushi kann man in verschiedensten Variationen und Formen zubereiten.
Die dunkle Hülle mancher Sushi-Happen besteht bei fast allen Sushi-Sorten aus getrocknetem Seetang, der immer einen leicht salzigen Geschmack mit sich bringt. Der Fisch ist beim Sushi manchmal roh und manchmal geräuchert, die beliebtesten Fischarten sind Lachs, Makrele oder Seebarsch.

Nicht nur beim Fisch, sondern auch in der Form kann Sushi sehr vielseitig sein:

So gibts es zum Einen die bekanntesten Sushi-Formen,
also die in Seetang gewickelten Rollen des Maki-Sushis

und die einfache Form des Nigiri-Sushis.

Dann gibt es aber noch die weniger gängigen Sushi-Formen wie das Oshi-Sushi, bei dem die Zutaten in einer Holzform zusammengepresst

werden und das Temaki-Sushi, bei dem man die Zutaten wie in einem Wrap zusammenrollt – für jeden Geschmack ist etwas dabei!

Zwischen den Sushis reicht man Gari, süßsauren Ingwer. Er dient in diesem Fall nicht als Gewürz, sondern soll den Gaumen vor dem jeweils nächsten Bissen neutralisieren. Außerdem ist Ingwer sehr schonungsvoll für den Körper. Zu einem richtigen Sushi gehören auch Wasabi und Soja-Sauce. Kleiner Tipp: Die Soja-Sauce schmeckt am besten, wenn sie mit einem winzigen Klecks Wasabi verfeinert wird. Aber Vorsicht: Der asiatische Meerrettich ist sehr scharf und sollte nur in Maßen verzehrt werden.

Sushi gilt als gesundes Fast-Food der Neuzeit und ist daher der neue Lieblingssnack, wenn es mal schnell gehen soll. Sushi hat kaum Kalorien und liefert dennoch wichtige Nährstoffe, die Ihr Körper braucht. Jedoch ist es nicht ratsam, Sushi täglich zu verzehren, da der Seetang sehr salzhaltig ist und Salz in großen Mengen dem Körper auf Dauer schaden kann.
Sie können allerdings zwischendurch auch immer mal einen Sushi-Tag einlegen. Das bedeutet, dass Sie zwar wie gewohnt frühstücken, aber mittags und abends Sushi verzehren. Das macht satt, gibt Ihnen trotzdem genug Nährstoffe und lässt für den nächsten Morgen sicher weiteres Hüftgold verschwinden. Probieren Sie es aus!

Quelle: Frauenzimmer.de