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Heute möchte ich euch das E-Book von Jana Kühnler  vorstellen, dass mir freundlicher Weise zur Verfügung gestellt wurde.

Ob rodeln, skifahren, eislaufen oder Schneemann bauen – der Winter macht Kindern einfach Spaß. Damit die Kleinen auch gesund die kalte Jahreszeit genießen können, hält Mama Aua! wertvolle Helferlein bereit.

Heute möchte ich euch 2 neue Produkte von Hipp vorstellen, die ich mit Bella getestet habe….

Heute möchte ich euch einige der Mama Aua! Produkte vorstellen, die ich testen durfte! Ich war am Ende meiner Schwangerschaft auf einem netten Event eingeladen, wo uns die Produkte näher vorgestellt wurden und jetzt konnte ich diese ja mit Isabella testen! Wie ich sie finde, könnt ihr hier lesen….

hi, ihr Lieben!

Ich hab euch ja schon in der Babywoche gesagt, dass es sich auszahlt, sich bei den Babyclubs anzumelden, es sind wirklich brauchbare Dinge drin, nicht nur fürs Baby, sondern auch oft für die Mama! Die erste Box gabs vor der Geburt und dann bekommt man so ab den 4. Monat die Nachricht, Boxen für die 0-6 Monatsbabys abholen zu können!


dm-Babybox:

 Süß, sieht das kleine Köfferchen aus, das man auch danach brauchen kann, vielleicht als kleinen Werkkoffer oder für die Übernachtung bei den Großeltern :).

Das Fotoparadies werde ich ausprobieren, denn ich möchte für uns und auch für Isabella die Erinnerung haben mit den süßesen Bildern und Meilensteinen :): Auch immer gut als Weihnachtsgeschenk!
 

 Das Maßbild wird dann interessant wenn sie stehen können 🙂 das machen viele Kinder gern, “Mama wie groß bin ich schon?” :).

Eine Pröbchen gibt es auch immer, sehr praktisch für unterwegs – also ab in den Wickelrucksack damit!

 Feuchttücher kann man immer gebrauchen und ich mag so kleinere Varianten sehr gern für den Rucksack, da der eh schon mit allem möglichen wie Windeln, Wickelunterlage, Extragewand usw. vollgestopft ist, da hätte ein dickes Packerl keinen Platz mehr.

 Ein Saft um den Eisenhaushalt aufzufüllen. Ich nehm meine Vitamine eh, also brauch ich das derzeit nicht.

 Die Creme hatte ich selbst auch und fnad sie nicht schlecht, außerdem duftet sie gut. Diese soll auch vorhandene Streifen mildern. 

Und diesen Brei kann man dann auch bald mal gebrauchen :).
Gutscheine bekommt von dm auch, immer wieder mal, die muss man sich dann beim Terminal ausdrucken!
Von dm Deutschland bekam ich folgende süße Box 🙂

Von dm bio kannte ich bisher nur die “Erwachsenen-Sachen” 😉 und wusste gar nicht, dass es auch Babynahrung davon gibt, sehr praktisch und auf jeden Fall werden wir die Produkte auch bald testen. Erste Versuche mit Zucchini und Kürbis wurden nicht so gut aufgenommen, aber sie ist ja auch erst 5 Monate alt. Fingerfood wie Gurke mag sie derzeit schon lieber, die ist schön kühl und das ist gut für die Zähne!

Das ist eine gute Idee und solche Löffel kann man immer gebrauchen, ich hab einen schon daheim, aber mir Wärmesensor ist es natürlich praktisch!!!
  
Anwendung: Prüfen Sie die Temperatur der Nahrung vor jeder Mahlzeit. Tauchen Sie den Löffel in die Babynahrung oder Flüssigkeit ein und rühren diese einige Sekunden um. Bei Verfärbung des Löffels, die Nahrung abkühlen lassen und den Löffel unter kaltem Wasser abspülen, bis er die Ausgangsfarbe erreicht. Diese Schritte wiederholen bis keine Veränderung der Löffelfarbe sichtbar ist. 

Süß ist auch das Lätzchen, davon kann man nie genug haben! Die ersten Versuche sind ja schon sehr “dreckig” :))!

Bipa-Babybox:

Auch hier gibts Pröbchen, für Mama und Baby!


Lätzchen einmal in Mehrfachversion und einmal für unterwegs, das ist auch sehr praktisch wenn man mal zu Besuch ist, kann man das gut gebrauchen!
Der Kleinen gefällt ja Shira die Giraffe sehr gut, in der ersten Box hatten wir ein kleines Büchlein mit Reimen von Shira!

Auch hier war ein Grießbrei drinnen!

Ein Gutscheinheft, wo ein paar tolle Gutschein mit drin sind, unter anderem Windeln, Pflege & Co!

Das Magazin finde ich toll, das erste fand ich schon interessant um mich aufs Baby vorzubereiten, auch hier sind wieder sehr gute Artikel mit drin!

HIPP-Box:



Auch von Hipp gabs wieder eine Box, bei der ersten war ne Rasselpuppe mit drin, hier gehts diesmal um Beikost!

Ein Heftchen für die Eltern gibts auch mit guten Tipps fürs erste Jahr!

Ab dem 4. Monat kann man langsam anfangen zuzufüttern, die meisten empfehlen ab dem 5. Monat, man merkt es aber selbst wenn das Baby Interesse zeigt und immer wieder schmatzt einem das Essen wegnehmen will usw. ab der 20. Woche hab ich jetzt langsam angefangen zu probieren! 

 Und noch ein Löffelchen 🙂

Und eine Probe für die 2er Folgemilch, die man dann ab dem 6. Monat nehmen kann!
Wie ihr seht gibts wirklich tolle Sachen, die man immer brauchen kann! Ich bin noch in anderen Clubs mit dabei, aber da gibt es leider keine Post….
Hier möchte ich mal dm, Bipa und Hipp für die tollen Sachen danken!!!
xoxo 
 

Hi, Ihr Lieben!

Heute gibts den letzten Post der Babywoche, auch wenn es nicht der letzte Post zum Thema Baby sein wird ;)). Keine Angst, also wem es interessiert auch weitere kleine Einblicke in mein Familienleben zu haben, es werden sicherlich Posts folgen!

Hier seht ihr Isabella mit einem ihrer Lieblingsspielzeuge zusammen mit Papa spielen! Das war bei unseren Herbsturlaub am Bauernhof, also noch nicht lange her, Ende Oktober!

Mein Mäuschen wächst dahin, wenn ihr den Post lest, wird sie in 2 Tagen dann schon 5 Monate alt, Wahnsinn wie die Zeit vergeht. :/

Nun will ich aber ein wenig über die ersten 3-4 Monate schreiben!

Im Spital konnte man ja noch die Schwestern oder Ärzte fragen, wenn man sich unsicher war, deswegen war mir bei der Heimreise vom Spital nach Hause unwohl, auch wenn ich mich freute. Aber ich wusste ja nicht was mich alles erwarten wird.

Bis wir uns einlebten vergingen schon ein paar Wochen, sicherlich ging es immer besser, aber alles ist noch so neu, wickeln, baden, Nägel schneiden (was man die ersten 6 Wochen – Gott sei dank) nicht muss. Blähungen und davon hatte sie leider genug, auch heute noch plagen uns diese manchmal.
Leider ist der Darm der kleinen Würmchen noch nicht so ausgebildet und sie tun sich einfach sehr schwer. Es sollte zwar eigentlich besser sein wenn man voll stillt aber bei uns war es leider nicht so.

Was aber nicht heißt, dass alle Babys so sind, viele sagen auch, dass ihre Kinder (meist hab ich das von Buben gehört) oft 5 Stunden nach dem Stillen schlafen. Ob geschlechtsabhängig oder nicht, unsere Maus war nicht so. 🙂

Die Blähungen bekamen wir nicht immer in Griff, aber man hat gewisse Hilfsmittelchen wie SAB Tropfen, Kümmelzäpchen, Mama Aua! Bauchtropfen, Kirschkernkissen, Fencheltee, Fliegergriff usw.

Leider kam bei Bella hinzu, durch diese ganzen Verdauungsbeschwerden (das ich erst jetzt weiß – hätte mir eigentlich früher kommen können, denn Probleme im Verdauungstrakt lösen oft Hautprobleme aus) kam es bei Bella zu Milchschorf und Neurodermitis. Immer wieder gibts dann Rückfälle und deswgen hat mir meine Hebamme jetzt zu Omnibiotic Panda geraten, was ein wenig die Darmflora in Griff kriegen soll. Das hätte mir eigentlich auch die Kinderärztin sagen können, naja. 

Jedenfalls war die erste Zeit nicht ganz einfach, der Schlafmangel, das Stillen (Milchstaus), sich nichts essen trauen, weil man Angst hat das Kind könnte Blähungen haben, dürfte sich dann auch auf die Milchproduktion oder auch ihren Gehalt an Fett ausgewirkt haben.

Ich kann nur meine Erfahrungen weitergeben, wenn man es schafft lockerer zu sein, ist es sicherlich besser! Aber das ist halt auch Typsache!

So ich hoffe euch hat die Babywoche gefallen, demnächst seht ihr, was in Babypost von dm, Bipa und Hipp so drinsteckt!! 🙂 Ich finde es gut, dass somit die Familien unterstützt werden.
Meldet euch auf jeden Fall an, bei den verschiedenen Babyclubs, in Deutschland habt ihr ja noch mehr Chancen wie Rossmann usw. 😉

Eine Produkte werde ich euch vorstellen, wie z.B. von Mama Aua! und werde kurze Posts zu 3 Monats-Koliken, Neurodermitis, Zahungsbeschwerden, Beikost usw. extra behandeln….

xoxo

..heute dreht sich alles ums Thema Geburt!

Ich werde nicht allzu lange darüber schreiben, ich kann nur eines sagen, eine lustige Geburt hatte ich nicht, also wer zart beseitet ist, liest lieber nicht weiter. Aber alle Schmerzen der Welt sind es wert für das kleine Wesen, welches man dann in Händen hält.

Nun aber zur Geburt:
Wehen hatte ich schon 2-3 Tage davor, mal stärker mal schwächer, mal kürzere mal längere Abstände, so richtig regelmäßig wurde es dann einen Tag davor und wenn man nicht weiß was einen erwartet, ist man natürlich nervös, so konnte ich eigentlich den Tag davor schon kaum schlafen, also war ich schon seit mehr als 24 Stunden munter als es dann wirklich losging. Die Wehen waren keineswegs angenehm, es war wie Regelschmerzen, die war ich zwar schon ordentlich gewöhnt, aber in der Schwangerschaft natürlich nicht und da man Schmerzen gut verdrängen kann, tat es dann schon ordentlich weh, je regelmäßiger sie kamen, als sie dann alle 10min kamen mitten in der Nacht und ich natürlich null geschlafen hatte, machten wir uns dann gegen 2 Uhr früh auf den Weg ins Spital, bis wir aber dann fertig waren mit Zähne putzen nochmal kontrollieren waren wir gegen 2:30 Uhr dort.

Die Nachtschwester meinte dann, es könnte noch länger dauern, wenn sie alle 10min kommen. Da hatte ich aber schon ganz schöne Schmerzen, obwohl 10min noch ein guter Abstand war um sich wieder zu erholen.

Danach wurde ich dann in ein Kreissaalzimmer gelegt und ans CTG gehängt. An diesen Abend waren leider sehr viele Geburten  und man konnte gut hören was einen so erwartet, das Schreien der anderen hat mich natürlich nicht ruhiger gemacht :).

Eine Stunde musste ich warten nach mehrmaligen fragen bis endlich eine Hebamme Zeit hatte. Sie fragte mich wegen der Schmerzen und ich meinte, ja es tut ordentlich weh, dann sagte sie nur: “Da müssen sie durch”. Also nix mit Schmerzmittel :/.
Dann kam die Ärztin und kontrollierte wie weit der Muttermund offen war. Innerhalb der Stunde ging schon einiges weiter im Spital denn der Muttermund war schon an die 3,5-4cm offen. Bei 10cm geht die Geburt los, nur zur Info.

Die Wehen kamen dann schon alle 4min ca. und es war ziemlich heftig. Danach bekam ich einen Einlauf und ein Nachthemd und dann gings weiter in ein richtiges Kreissaalzimmer.

Da die Hebammen einiges zu tun hatten, ging sie immer wieder mal weg.

Dabei ist man immer am CTG angeschlossen um zu sehen, ob alles mit dem Baby in Ordnung ist, da die Hebamme nicht ganz zufrieden war, musste meine Fruchtblase geöffnet werden, sie meinte das heißt aber auch, dass die Wehen noch stärker werden und es vorangeht. Und so war es dann auch, es ist schon ziemlich heftig. Aber ich dachte mir, aus da musst du durch, du kriegst das Beste Geschenk. Jetzt gibt es sowieso kein zurück mehr :).

Nachdem die Schmerzen ziemlich heftig waren und die Wehen wirklich alle 2 min kamen hat man mich dann an den Tropf gehängt. Ein wenig Schmerzmittel dazu. Das aber nur gefühlte 3-4 Wehen gehalten hat, dann waren die Schmerzen leider genauso wie davor und nun ging es los.

Ich durfte pressen. Und viele sagen ok 2-3 x Presswehen und das Kind ist da, so war es aber bei mir nicht, es war schon an die 6-8x (genau weiß ich es nicht mehr), Kraft hatte ich auch keine mehr, weil ich solange munter war. Und das Pressen strengt halt schon ordentlich an.
Dann fragte ich, wie lange es denn noch dauern würde. Und sie meinten, ja es geht voran aber ich muss schon noch durchhalten. Ein junge Hebammenschülerin hat mir in der Austreibungsphase echt gut geholfen, sie war so lieb und fürsorglich. Mein Highlight im Kreissaal.
Da ich leider null Kraft mehr hatte nach 5 oder 6x Presswehen holten sie eine Ärztin und die drückte bei der Presswehe auf meinem Bauch um mitzuhelfen, da sie es aber anscheinend zu vorsichtig machte, holten sie eine andere Hebamme mit dazu, die sich auf einmal aufs Bett schwingte und ordentlich anschob. Dann ging aber endlich was weiter, geschnitten wurde ich auch (hab ich leider gespürt) und dann kam endlich die Maus auf die Welt. Der Schmerz ließ nach und ich war einfach nur glücklich, dass es endlich vorbei ist und die Anspannung usw. nachlässt. Die Nachgeburt war dann nicht mehr schmerzhaft, die kommt ca. 15min danach und es hat alles gepasst. Da ich trotz schneiden doppelt gerissen war, musste der Arzt dann noch eine halbe Stunde nähen, das war zwar auch nicht angenehm, weil die Spritze nur teilweise wirkte, aber man kriegt dann weniger mit weil man eh das Kind auf sich liegen hat. 

Aber eines kann ich euch sagen, auch wenn es keine leichte Geburt war, es war jeden Schmerz wert, wenn ich mir mein Püppi jetzt anschaue und jetzt ist sie bald 5 Monate alt und ich muss sagen, man vergisst die Schmerzen wirklich. Man weiß, es tat sehr weh, aber den genauen Schmerz vergisst man Gott sei dank, sonst würden viele nicht mehrere Kinder kriegen. 🙂

Also lässt euch nicht abhalten von meiner Geburtsstory, man muss da durch, aber dann hat man sich das schönste Geschenk gemacht, auch wenns oft anstrengend ist.

Morgen könnt ihr dann lesen, wie die ersten Monate mit der  Maus waren……

xoxo

Hi, Ihr Lieben!

Heute stelle ich euch meine Pflege vor, die mir sehr geholfen hat, meine Haut in der Schwangerschaft elastisch zu halten! Natürlich gibts keine Garantie!

Da ich aber selbst schon Dehnungsstreifen habe, da ich immer sehr dünn war und in der Pubertät dann zielich schnell “fraulich” geworden bin, kam meine Haut nicht mehr nach und ich bekam Streifen an Po und Oberschenkel.
Und da meine Mama SS-Streifen am Bauch von uns Kindern bekam, hatte ich Angst sie auch zu bekommen, deswegen war für mich das Schmieren besonders wichtig. Mir genügen meine OP-Narben….

Ich habe mich natürlich hauptsächlich auf den Bauch konzentriert und drum herum, da meine Haut aber generell trockener war, cremte ich natürlich den ganzen Körper brav Tag für Tag ein, normalerweise bin ich da nicht so brav aber in der Schwangerschaft war ich das schon.

Ich habe einiges ausprobiert, Weleda war mir vom Geruch her zu “grauslich” viele lieben es aber ich hab den Geruch nicht vertragen, in der Schwangerschaft war ich sehr geruchsempfindlich, überhaupt die ersten Halbzeit über, deswegen hab ich es dann ins Badewasser gegeben :). Das Freiöl war ganz gut, aber ich wollte einige ausprobieren! Im Bi-Oil hab ich später erst gelesen sollen nicht so gute Stoffe enthalten sein, also hab ich das, was ich daheim hatte weggeschmissen, es war eh nicht mehr ganz so gut.

Welche meine Lieblinge waren seht ihr aber jetzt hier:

Fürs Duschen habe ich diese Duschcreme sehr geliebt, ich habe etliche ausprobiert, aber ich kam immer wieder auf die zurück, der Duft war super angenehm und es hat die Haut auch ein wenig gepflegt, ich habe zwar lange Zeit gebadet, doch zum Schluss ging es mit der riesen Kugel dann nicht mehr so 🙂


Geliebt habe ich auf jeden Fall die Massagebarren von Lush, überhaupt dieses gute Stück, der PERCUP, sooo lecker, duftet nach Kaffee und leicht nach Vanille. Mein Mann hat mir den Therapy gekauft damals zu Weihnachten, weil ihm der empfohlen wurde für Schwangere und ich hab ihn abwechselnd genommen zusammen mit Percup, Therapy duftet nach Lavendel und Orange, auch super toll. Für mich waren die Lush Barren echt am besten, man legt sie auf die Haut und reibt drüber und sie zergehen langsam auf der Haut, sie pflegen super und die Düfte sind genial, vor allem hält der Pflegeeffekt sehr lange.
Ich kann sie allen Schwangeren echt empfehlen!

Für den restlichen Körper habe ich eher die Cremen bevorzugt! Ich hab die Massagecreme von Penaten geliebt, die wurde mir freundlicherweise zugeschickt. Diese hat auch toll gepflegt war aber halt nicht so ölig, zog in die Haut gut ein und die Pflegewirkung hat fast den ganzen Tag gehalten.

Ich hab zum Schluss dann echt 3x täglich geschmiert und es hat sich wirklich ausgezahlt, auch wenn ich nicht das beste Bindegewebe habe.
Die letzten 8 Wochen ist man ja sowieso im Mutterschutz und hat die Zeit dafür, schön zu cremen und schmieren.

Mir persönlich war anfangs eine Creme lieber, ich hab die Hipp Butter am Anfang verwendet, aber irgendwie gefiel mir die dann nicht mehr, auch wenn der Duft toll war. Öl war mir einfach lieber oder die Barren die ja sehr fettig/ölig sind, sich somit besser verteilen ließen und weil sie einfach die Haut geschmeidig machten, was ja wichtig fürs dehnen ist. Sobald ich ein leichtes jucken gespürt habe, hab ich auch gleich wieder geschmiert zwischendurch! Ich hatte sogar in der Arbeit eine kleine Creme mit, hihi.
Bellybutton ist übrigens auch eine gute Marke, auch mit Hebammen entwickelt, das hab ich mir dann auch oft ins Badewasser gegeben, damit die Haut da schon gepflegt wird. Von Bellybutton gibts übrigens auch Babyprodukte.

Es zahlt sich auf jeden Fall aus zu schmieren, wenn euch die Haut nicht egal ist und das sobald ihr wisst, schwanger zu sein!

Ein weiterer Tipp, der bei mir sicher auch ausschlaggebend war, dass ich nich zuviel zugenommen habe, ca. 13 kg waren es am Ende dann, eine Woche vor der Geburt ging unsere Waage ein, und da waren es 13kg. Und davon war einiges Wasser, da ich zum Schluß wirklich sehr viel Wasser im Körper hatte, es war richtig unangenehm, überhaupt wegen der extremen Hitze, hochlagern der Beine hat nur bedingt geholfen. Aber weite Strecken gehen, waren echt nicht mehr drin, es tat weh, sogar in Flip Flops, ich kenne das Problem sonst nie, das hat mich dann wirklich eingeschränkt.
Und ich habe mich auch bewusster ernährt, mehr Obst und Gemüse gegessen während der ganzen Schwangerschaft über. Natürlich hab ich mir auch was gegönnt, aber ich habe einfach drauf geachtet, nicht zuviel zuzunehmen. 

So, das waren nun meine Favoriten in der Schwangerschaft, wie gesagt, es gibt keine Garantie und es ist meine Erfahrung, die von Körper zu Körper verschieden ist. Vielleicht gibt es welche die schmieren und  bekommen trotzdem Streifen oder welche die schmieren gar nicht und bekommen keine, alles gibt es. Aber verkehrt ist es auf keinen Fall, denn der Bauch oder besser gesagt die Haut muss schon einiges leisten und sich ordentlich dehnen, denn am Ende der Schwangerschaft ist der Bauch wirklich groß, haha. 

Ich wünsche euch eine schöne Schwangerschaft, wer es gerade ist oder noch vor sich hat 😉

xoxo

Hallo zusammen,

heute wollte ich ein wenig über meine Schwangerschaft schreiben!

Wie es dazu kam wisst ihr ja jetzt, heute möchte ich ein wenig schreiben wie es mir erging:

Ich konnte es lange nicht begreifen wirklich schwanger zu sein, der Bauch rundete sich ja erst so ab dem 3./4. Monat ein wenig und es ging anfangs ziemlich zäh dahin!

Nicht ganz ein Monat nachdem ich erfahren hatte, dass ich schwanger war, fuhren wir noch auf Urlaub, nicht auf unserem Stammbauernhof sondern in Fischbach, eine ganz nette Familie war dort und die freuten sich mit uns!

November 2014

25.1.2015

Die ersten Monate war mir ziemlich schlecht, also die typischen Anzeichen einer Schwangerschaft und ich war hundsmüde. An den Wochenenden legte ich mich oft am Nachmittag hin, weil ich einfach so k.o war, der Körper arbeitet in einer Schwangerschaft anscheinend wirklich auf Hochtouren. Eine Nase hatte ich wie ein Spürhund und von gewissen Gerüchen war mir so übel! Pfefferminztee, den ich normalerweise liebe habe ich in der Schwangerschaft gehasst.

Lange Zeit habe ich auch auf dem Blog nichts gesagt, gerade die ersten 3 Monate will man ja schauen ob alles passt! Als ich die erste größere Untersuchung hatte (Nackenfaltenmessung) und da alles gepasst hatte, atmete ich auf und wir realisierten erst so richtig, da wächst ein kleines Leben in mir heran :).
Man sah das Herz schön schlagen und ich hörte es auch zum ersten Mal! Nackenfalte und Organscreening musste ich nämlich privat machen lassen, weil ich zu spät im SMZ anmelden war (8 Woche)??! Arg oder, im Juni gabs halt viele Geburten…
Jedenfalls kullerten bei mir und meinen Mann die ersten Tränchen, ich war einfach gerührt, das alles passt und wie das anfangs noch Böhnchen wie wir immer sagten schön langsam Form annahm :).

Ab dem 5 Monat gings mir dann ca. besser, ich war nicht mehr so müde, genoß meine Schwangerschaft, das einzige was mir richtig abging war SUSHI :). Ich als Sushi-Liebhaber tat mir sehr schwer dabei, darauf zu verzichten, viele essen zwar weiter, aber ich habe es lieber gelassen, man braucht ja nicht irgendwelche Infektionen!

Gelüste hatte ich natürlich auch, aber eher gesündere 🙂 es wechselte dann immer, anfangs waren es Zitrusfrüchte, danach Weintrauben, später Himbeeren, ich konnte die Früchte in mich reinstopfen so Gusto hatte ich darauf :). Später kam dann Milch hinzu und komischerweise vertrug ich sie trotz Laktoseintoleranz, der Körper verlangte einfach danach!

Natürlich sollte alles seine Richtigkeit haben und mein Freund und ich haben dann am 27.3.2015 geheiratet 🙂 natürlich nicht nur wegen dem kommenden Baby 🙂

Danach gönnten wir uns ein paar Tage auf unseren Stammbauernhof, als letzte Reise vor dem Baby sozusagen!

Die letzten Monate vor der Geburt waren dann wieder anstrengender, ich wurde wieder müde, aber ich wollte noch viel erledigen, zusammenräumen, ausmisten (Nagellacke, das habt ihr auf Instagram gesehen ;)), dann das Kinderzimmer startfertig machen. Meine Eltern haben mir in der Zeit sehr viel geholfen, natürlich auch jetzt noch! Die sind mit Leib und Seele Großeltern.
Der Nestbautrieb war im vollen Gange und ich war ganz nervös, ob eh alles fertig wird, lieber früher als später, da ich ja dann nicht so mitarbeiten konnte.
Mein Mann und mein Papa haben dann brav zusammengebaut und Mama Barbara war dann zufrieden 🙂 haha.
Ihr glaubt gar nicht, was man alles kaufen und denken muss. Die Erstausstattung, Windeln, Kleidung,…die letzten Monate in der Schwangerschaft hab ich auch dann schon ordentlich eingekauft, da wusste ich ja schon was es wird, obwohl sie uns nur anfangs bereitwillig zeigte was sie wird und dann nicht mehr ;), deswegen habe ich auch bis zum Schluss nicht bekanntgegeben was es wird, wäre ja komisch gewesen, wenns dann doch ein Bub geworden wäre.

Aber ich hab mir immer ein Mädchen gewunschen und so habe ich es auch in der Narkose geträumt, wir auf Urlaub am Strand und ein Mädchen kommt auf mich zugerannt und schreit Mama und ich hebe sie hoch :).

Die letzten Wochen plagten mich dann auch geschwollene Beine, es war ja auch eine Mordshitze zu der Zeit, aber ich genoß noch die Ruhe und saß auf der Terrasse und habe Zeitungen gelesen usw. denn ich wusste danach ist erst mal Schluss….

Morgen lest ihr welche Pflege ich empfehlen kann und die mir geholfen hat, keinen Schwangerschaftsstreifen zu bekommen!

xoxo

Hi, Ihr Lieben!

Wie angekündigt, startet diese Woche alles rund ums Thema Baby, wem es also nicht interessiert, der sollte von Montag-Freitag nicht hier reinlesen, sondern erst wieder ab nächster Woche reinschauen! Aber da es jetzt einfach zu mir dazugehört, wollte ich meiner kleinen Bella hier auch einiges widmen.

Ich wusste zuerst nicht, wie ich das Babythema hier starten soll, da doch oft private Einblicke mit dabei sind! Nun habe ich mir überlegt ein wenig über meine Schwangerschaft, Geburt, Spital und die erste Zeit zu Hause zu plaudern. 
Ich werde euch nie volle Aufnahmen von der Kleinen zeigen, das will ich einfach nicht, vielleicht später mal, keine Ahnung, aber bei diesen Aufnahmen die ich zeige, sieht man eh genug ;).

Nun aber zum ersten Part: vor der Schwangerschaft!


Für mich stand immer fest, einmal eine Familie zu gründen, besser früher als später, doch wie das Leben oft so spielt, sollte es nicht früher sein! Da ich Endometriose hatte (ich hoffe es kommt nicht wieder), war es nicht so leicht schwanger zu werden, das haben wir aber erst spät erfahren, ich ließ die Pille weg und dachte, oK ich sei innerlich blockiert, waren doch noch so einige Sachen zu erledigen wie Umzug usw. Ich hatte immer fürchterliche Schmerzen während der Regel und dachte mir es sei normal, aber wie ich die Pille weggelassen habe, wurden die Schmerzen Monat für Monat stärker. Ich dachte immer noch es sei normal, hatte sich doch alles in meinem Leben gebessert, ich hatte ein neues schönes Hobby (Bogenschießen) gefunden, zwischen meinem Freund und mir lief es gut und ich hatte nie gedacht, dass in mir etwas wachsen könnte, was später raus müsste. 
Noch wusste ich aber nichts davon, nahm meine Schmerzen hin und dachte – ist halt so! Bei normalen Kontrollen beim Arzt war nichts zu sehen. Da die Schmerzen aber um einiges stärker wurden ging ich Ende Mai 2014 zur Kontrolle! 

Siehe der da, der Übeltäter war gefunden, die Schmerzen waren nicht normal, da ich keine Hormone mehr einnahm (Pille), konnte sich die Endometriose toll entfalten und eine sogenannte Schokozyste (da mit Blut gefüllt) entstand und zwar beim Eierstock. Jetzt wussten mein Arzt und ich, warum ich nicht schwanger wurde, die Verwachsungen der Endometriose hemmten eine Schwangerschaft. Da die Zyste ziemlich groß war (7cm, also Orangengroß) musste sie schnell weg und ich fuhr direkt vom Arzt ins SMZ-Ost, aufgelöst wie ihr euch vorstellen könnt. 
Noch nie eine Operation gehabt, natürlich hatte ich Angst, was ist, wenn etwas schiefgeht?! Innerhalb von einer Woche bekam ich einen OP-Termin, musste dann weiter zum praktischen Arzt, Überweisung fürs Labor holen und dann Labor, Bluttest, EKG usw wegen der OP-Freigabe!
Die Gedanken kreisten in der Woche zwischen Angst und froh zu sein, dass das Ding rauskommt!

Und natürlich auch, kann ich dann noch schwanger werden, geht alles gut soweit, denn es könnte sein, dass der Eierstock entfernt werden muss, sagten sie mir, sie werden sich aber bemühen und ob ein Kinderwunsch da wäre….natürlich sagte ich, ich bin ja auch nicht mehr die Jüngste…am 4.6.2014 wurde ich dann schließlich am Vormittag operiert….

Um das Ganze aber abzukürzen und nicht zuviel Drama in der Blogpost zu packen, es ging alles gut und der Eierstock konnte erhalten bleiben, die Zyste konnte vollständig entfernt werden und auch die Endometriose Herde wurden entfernt. 

Im Nachhinein war ich froh, dass alles so kam, denn ein Jahr später wurde ich Mutter (nicht am Tag genau aber im selben Monat).

Der erste 1-2 Wochen SS-Test davor war negativ und mein Gyn meinte, naja dann würde auch nichts sein, vielleicht sind einfach die Hormone durcheinander von der OP usw. schickte mich zum Hormonstatus und wir sollten weiter probieren….er riet mir Ovulationstests zu kaufen, was ich auch machte, aber irgendwie ließ es mir keine Ruhe….ich machte daheim noch einen Test.

Ohne Erwartungen also machte ich am 22.10.2014 abends einen Test und nun zeigte er es an 🙂 ich war schwanger! Ich sagte sofort allen Bescheid meiner Mutter und Freundinnen, ich war ganz hin und weg. 

Die OP, der Umzug im Juli in unsere neue 3-Zimmer Wohnung mit kleinen Garten und endlich dieses Gefühl des Angekommenseins hatte uns den Bauchzwerg beschert :).

Morgen gehts weiter mit dem Thema Schwangerschaft!! 

Irgendwie tat es mal gut, das Ganze niederzuschreiben….

xoxo